Korean Beauty – MiiN Produkte im Test
das Geheimnis für einen makellosen Teint und perfekten Glow.

Was sehe ich denn da? Etwas ganz neues auf dem Beautymarkt?
Eigentlich nicht, denn was aktuell weltweit allen Beautyliebhaber den Atem raubt, ist in Korea langjährige Tradition. Koreanische Beautygeheimnisse, die endlich auch in Deutschland angekommen sind.
Beautygeheimnisse, die auf tatsächliche Schönheit aufbauen, wirklich pflegen und nicht nur kaschieren und bedecken. Beautygeheimnisse die versprechen, dass jeder schön und jung sein kann.
Denn koreanische Kosmetika sind mehr als nur ein kommerzielles Phänomen, sie verkörpern ein Lebensgefühl.Hier habt ihr nicht eine „Step-by-Step“-Routine, die lieblos jeden Abend abgearbeitet wird, der man blind folgt.Denn in Korea ist Pflege ein Ritual, das liebevoll zelebriert wird.Schönheit beginnt eben von innen heraus und Ziel ist nicht, Hautunreinheiten mit Make-up Schichten zu überdecken, sondern sie zu vermeiden. 

Wenn ich an asiatische Frauen denke, habe ich unweigerlich das Bild einer schönen, makellosen Frau vor mir.
Und betrachte ich meinen Freundes- und Bekanntenkreis fällt mir schnell auf, dass diese Schönheit und Makellosigkeitkeine Frage des Alters ist. Heute teile ich ein paar dieser Beautygeheimnisse mit euch. Denn es gibt gute Nachrichten, der Bedarf nach koreanischen Pflegeprodukten ist so enorm gewachsen, dass wir nicht mehr um die halbe Welt fliegen müssen, um dieses Bedürfnis nach einzigartiger und wirksamer Pflege zu stillen.

Denn MiiN hat die besten Produkte und eine wundervolle Pflegeauswahl nach Europa gebracht. 
Aber wieso MiiN?
Bei MiiN steht Schönheit für Wohlbefinden und Selbstliebe und diese innere Schönheit strahlt bekanntlich direkt auch nach außen. Hier bekommt ihr Pflegeprodukte, mit denen ihr euren Alltag für einige Minuten vergessen könnt und euch selbst täglich ein kurzes Schönheitsritual schenkt.
Aber wie fängt man am besten an?
Die richtigen Pflegeprodukte zu finden ist schon im heimischen Markt eine Herausforderung.
Sich nun in der koreanischen Pflegeroutine zurechtzufinden scheint fast unmöglich.
Doch – fangt langsam an. Mit der Zeit versteht man genau, welche Kosmetika zu einem passen und die besten Ergebnisse für die eigene Haut erzielen. Heute starten wir mit einer Basic koreanische Pflegeroutine gedacht mit Cleanser, Toner, Feuchtigkeitscreme und Sonnenschutz.

Cleanser
Starten wir mit dem Cleaner. Ich habe mich hier für einen wundervollen Reinigungsschaum auf Milchproteinbasis entschieden. Ich komme mit Reinigungsschäumen am besten klar und habe das Gefühl, dass diese viel sanfter reinigen.Dieser Cleanser hat aber noch weitere Besonderheiten. Er erhellt und befeuchtet die Haut und entfernt gleichzeitig Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen.
Ich bin absolut begeistert.

Und die Anwendung ist auch ganz leicht, dafür massiert man eine mandelgroße Menge des Reinigers mit den Fingernauf das zuvor angefeuchtete Gesicht, bis sich der angenehme Schaum bildet, den man mit lauwarmem Wasser wegwäscht. Übrigens trage ich den Reiniger in dem Foto wirklich auf. Denn meine Haut, die durch Stress, falscher Ernährung etc. zu starker Unreinheit tendiert, ist so viel besser geworden, seit ich diese Pflegeroutine probiere.
Make up (außer Wimperntusche und ein schöner Lipgloss) ist bei mir kaum noch nötig, denn ich habe nicht mehr das Bedürfnis, meine Haut zuzukleistern mit Make up.

Toner
Ich muss zugeben, das ein guter Toner wichtig ist bei der idealen Pflegeroutine, habe ich erst sehr spät gelernt.
Ihr solltet aber nicht so lange warten. Hier also meine Empfehlung, der Benton Aloe Bha Skin Toner.
Er ist ausgleichend und eignet sich gut für empfindliche und zu Akne neigender Haut. Mir hat es vor allem der Geruch angetan.

Ihr tragt den Toner entweder mit den Fingerspitzen oder wie ich es am liebsten mache, mit einem Wattebausch auf die gereinigte Haut auf. Nach einer kurzen Einwirkzeit könnt ihr auch direkt mit dem nächsten Schritt weitermachen.

Creme
Natürlich darf bei der perfekten Pflegeroutine nicht die richtige Creme fehlen. Mein Geheimtipp ist da die veganeMidnight Blue Calming Cream und ich weiß, darum geht es bei einer Pflegecreme nicht, aber ich bekomme jedes Malgute Laune, wenn ich die blaue Farbe der Creme sehe.
Diese Creme besänftigt die Haut und ist perfekt für empfindliche oder irritierte Haut. 

Ihr massiert sie ganz einfach morgens und Abends in euer Gesicht.Übrigens, das wundervolle Haarband, das ich im Bild trage, habe ich auch von MiiN. Es ist perfekt bei der täglichenPflegeroutine und ist so weich. Bis vor kurzem habe ich meine Haare mit einem alten Haarreifen zurückgesteckt.
Es geht ja schließlich um den Pflegeprozess, der soll mich schön machen – dabei muss ich nicht unbedingt toll aussehen.
Klar, muss man nicht – kann man aber. Und ich finde das Haarband süß. Es erfüllt seinen Zweck und durch die schöne Optik wird dieser ganze Pflegeprozess ein Stück mehr zu entspannter Me-Time.

Sonnenschutz
Eines der wohl größten Geheimnisse und mein größter Aha-Moment war wohl die Tatsache, dass koreanische Frauen ihre Haut das ganze Jahr vor der Sonne schützen. Sie tragen täglich Sonnenschutz auf und das mit einem sehr hohen LSF. Auch im Winter!
Denn die Sonne ist eine der Hauptursachen für vorzeitige Hautalterung. Dabei muss das gar nicht so kompliziert sein. Mache den Sonnenschutz zum letzten Schritt deiner koreanischen Beauty-Routine und trage ihn immer kurz vor demVerlassen der Wohnung auf. (Übrigens, Sonnenschutz wird nach der Feuchtigkeitscreme aufgetragen, ersetzt diese aber
nicht, außer, die Tagescreme, die ihr benutzt enthält bereits einen Sonnenschutz. 

Und schon seit ihr fertig mit der koreanischen Pflege.
Natürlich könnt ihr auch weiter im koreanischen Beautymarkt eintauchen, für die Anfänger (zu denen ich mich zu diesem Post selbst gezählt habe) kommen mit diesen Produkten aber schon sehr weit. Vor allem den Sonnenschutz werde ich jetzt nicht mehr missen.
Von mir aus eine absolute Empfehlung.

Sommer, Sonne, strahlend schöne Haut! – Naturkosmetik von Seifenreich

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.
Noch schwankt das Wetter zwischen „stürmisch, nass-kalt“ und „Sommerfeeling“. Doch selbst dieses hin und her kann meine Vorfreude nicht stoppen. Mein Kleiderschrank ist bereist im Urlaubsmodus. Kurze Kleider, luftige Jumpsuits. Herrlich.
Doch eine Sache gibt es, die mir tatsächlich zumindest ein wenig die Vorfreude nimmt.
Trockene Haut!
Jetzt, wo man (zumindest wettertechnisch) mehr Haut zeigen kann, beginnt bei mir das lästige Rasieren. Und das strapaziert meine ohnehin schon sehr trockene Haut zusätzlich.

Tägliches – oder gar regelmäßiges Rasieren – strapaziert die Haut und trocknet sie aus. Denn die Haut, unser größtes Organ, hat vor allem eine schützende Funktion und ohne die richtige Pflege während und nach der Rasur, strapazieren wir diese unnötig.
Heute habe ich gute Nachrichten für euch.
Denn das muss nicht mehr so sein!
Ihr könnt gepflegte, glatte Beine (oder generell Haut) haben und euch regelmäßig rasieren.

Mit den wundervollen Produkten von Seifenreich. Heute möchte ich euch die Rasierseifen und die Body Sticks vorstellen. 

Aber beginnen wir einmal mit dem Familienbetrieb „Seifenreich“, der seit über 10 Jahren bereits viele wundervolle Naturseifen, Körperpflegeprodukte und Badezusätze fertigt. Und das auf traditionelle Weise und vor allem in liebevoller Handarbeit.
Es handelt sich hierbei um Frischekosmetik, die eine natürliche Pflege der Haut ermöglichen.

Ein weiterer Punkt, der mir besonders gut gefällt ist, dass ,aus Liebe zu Mensch, Tier und Natur, ausschließlich nachhaltige Bio-Pflanzenöle verwendet werden. Mal ganz davon abgesehen, von der wirklich schönen Tatsache, dass alle Produkte vegetarisch (sehr viele sogar vegan) sind und selbst die Verpackung hauptsächlich aus Papier besteht und ihr somit wirklich nachhaltige Produkte kauft.
Gut für euch und gut für die Umwelt.

Der Sommer beginnt übrigens bereits Zuhause.
Mit der richtigen Pflege.

Und vor allem aus diesem Grund kann ich euch die Produkte absolut empfehlen. Denn Seifenreich lebt und arbeitet nach dem Grundsatz „weniger ist mehr“. Und verzichtet deswegen auf Erdöle, Silikonöle, synthetische Duft-, Farb- & Konservierungsstoffe, sowie tierische Fette. 
Ihr habt also 100% plastikfreie Naturkosmetik, die wundervoll pflegt.

Aber welche Produkte habe ich getestet und kann sie euch empfehlen? 
Ich habe mich in die Body-Sticks verliebt. Hierbei handelt es sich um zartschmelzende Körperbutter, als feste Körpercreme in Form eines Stiftes. Super praktisch, denn ihr könnt gezielt Stellen eincremen ohne (wie es bei mir oft der Fall ist), am Ende doch zu viel Creme in der Hand zu haben und verzweifelt versuchen, irgendwo noch den Überschuss einzucremen.
Mit diesem Body-Stick tragt ihr eben nur so viel Körperbutter auf, wie ihr wirklich braucht, an denStellen die ihr eincremen wollt.
Das Gefühl ist übrigens wundervoll, denn die Körperbutter schmilzt durch Körperkontakt und lässt sich
wundervoll einfach verteilen, zieht sehr schnell ein und hinterlässt trotzdem ein leichtes Gefühl vonFeuchtigkeit auf der Haut. Dabei wird die Haut perfekt gepflegt und ist vor allem etwas, für die trockenenund empfindlichen Hauttypen.

Ich habe übrigens 3x Sorten getestet.
„Relaxing Vanilla“ (es duftet himmlisch nach Vanille), „Allerlind“ (duftet nach hochwertigen Kräutern und man fühlt sich, als wäre man bei der Massage) und „Vitalising Verbena“, wobei mein Favorit letzteres ist. Ich liebe den exotisch-zitronigen Geruch. Ein richtiger Frischekick, bei dem ich jedes Mal gute Laune bekomme. Perfekt für den Sommer!

Die Body-Sticks überstehen übrigens auch den absoluten Härtetest.
Tägliches Rasieren!

Ihr könnt eure Haut aber zusätzlich unterstützen mit der richtigen Pflege während der Rasur.Da kann ich euch eine Rasierseife empfehlen.
Ich kannte das vorher noch nicht, muss aber zugeben, dass ich dieses Rasiererlebnis nicht mehr missen möchte. Auch hier habe ich gleich mehrere Produkte für euch.

„Salvia“ riecht wundervoll beruhigend nach Lavendel, Salbei und Zedernholz und pflegt durch die enthaltene Sheabutter strapazierte Haut besonders gut. „Soft + Pur“ hat einen sehr zarten und besonders milden Geruch. Super angenehm. Und pflegt mindestensgenauso gut.
Schön ist, dass ihr auch hier nachhaltige Produkte habt, die gleichzeitig sehr leicht in derAnwendung sind.
Ihr schäumt die Seife ganz normal auf der Haut auf und rasiert euch dann.
Ich finde das Ergebnis super und vor allem leide ich seitdem deutlich weniger und Rasierpickelchen. In Kombination mit den Body-Sticks ist meine Haut auch nach der Rasur wundervoll gepflegt und sieht
nicht mehr trocken und rissig aus. 

Eine absolute Empfehlung.
Ich bin begeistert.
Der Sommer kann kommen.

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Fotografin: Fearless.art
Model:
Amely Rose

 

Berufliche Qualitäten: große Strohhüte tragen & durch Tulpenfelder laufen
Hört ihr das auch? Wenn ihr euch diese Bildreihe anschaut oder höre nur ich dieses unangenehme Geräusch?
Da! Da ist es wieder.
Dieses nervige Dröhnen, das einfach nicht aufhören will.
Es klingt fast wie „Was? Das machst du beruflich?“

Da heute ja eh niemand mehr wirklich Zeit hat, sich eine eigene Meinung bilden uncool geworden ist und hier eh nur weiter gelesen wird, um sich auf der Couch über die faulen Influencer zu echauffieren; kommt hier direkt die Pointe (nur das mein beruflicher Alltag irgendwie nicht so als Witz herhält, zumindest für mich):
Ja! Ich mache das beruflich!
Versteht mich nicht falsch, ich liebe das Internet. Es bietet einem so viele Möglichkeiten, eine davon ist, dass wir seitdem direkt mit der Tür ins Haus fallen. Ich werde nicht mehr verwirrt gefragt, was ich denn nun beruflich mache. Wir legen direkt los, denn mit der scheinbaren Anonymität im Netz, haben einige auch ihre Höflichkeit abgelegt. Gleich mit der Distanz zu Themen die nur mich was angehen.
Aber Internet funktioniert wie Wodka, es macht uns mutiger und redseliger – vor allem wenn man eigentlich die Klappe halten sollte. Denn mein Gegenüber hat nach meiner Antwort, die ich ihm mit zusammengebissenen Zähnen entgegengespukt habe anscheinend immer noch nicht verstanden, dass ich eher ungern mit Fremden ausdiskutiere, wieso oder wieso ich nicht diesen oder jenen Werdegang beschritten habe.

Nein, mein Gegenüber läuft jetzt erst heiß! “Davon kannst du leben?“
Ich muss schon gar nicht mehr antworten. Denn nun wird ein Film abgespielt vor dem inneren Auge des Fragenden, ich erkenne es genau am glasigen Blick. Er sieht mich schon umringt von Designerhandtaschen, wie ich 5 Mal am Tag meine Nägel in einer anderen Farbe lackiere. Und wenn ich mal keine hübschen Fotos mache, stehe ich in seinen Fantasien dumm in der Gegendrum wie eine Sims-Figur, eventuell zwirble ich mir dabei an einer Haarsträhne und kichere – aber auch nur wenn der Fragende wirklich kreativ ist.
Doch irgendwann erwachen sie aus ihren Tagträumen und gucken einen (wenn das überhaupt möglich ist) noch herablassender an.
„Dein Leben hätte ich gerne“, kommt nun ganz gerne.
Ehm, es tut mir leid KAREN, dass du dich für deinen Beruf entschieden hast und für das Leben, dass du führst…

Und da ich mir an diesem Punkt seit Jahren die Zunge fusselig rede und mich und meine Kollegen wieder und wieder verteidige, werde ich das diesmal wieder tun. Aber eben ohne dem Instagram-Filter drüber, den jeder Außenstehende automatisch drüber packt, der absolut keine Ahnung von meinem Job hat.
Getreu dem Motto, je weniger Ahnung, desto größer die Meinung.
Ja, ich mache das hier beruflich und es steckt wesentlich mehr dahinter, als man meinen mag. Den „nur schöne Fotos“ sind nicht einfach mal schnell gemacht.
Dafür habe ich eine Ausbildung gemacht und Kommunikationsdesign studiert, in teures Equipment investiert und verbringe meine Freizeit seitdem ich 16 (!) bin damit. Also seit über 10 Jahren mache ich das Ganze hier schon.
In der Zeit habe ich mich entwickelt und meine Leser und wir sind gemeinsam gewachsen und größer geworden. Ich habe neues ausprobiert, bin von Fotos zu (Youtube-) Clips gegangen und kenne mich mit so ziemlich jedem Video- Bild- oder was auch immer für einem Programm aus, das zur Verarbeitung meiner kreativen Projekte dient.
Ich investiere Zeit und Geld in das ganze hier und selbst meine Freunde treffe ich nur, wenn sie tatkräftig anpacken.
Aber während andere an einem Samstag ausspannen und sich über das leichte Leben der Influencer echauffieren war ich…in einem Waschsalon und habe Fotos gemacht, nur eines von vielen an diesem Tag. Ich war übrigens morgens schon unterwegs und abends um 23 Uhr erst wieder zu Hause. Dafür kann ich ja aber am Sonntag ausruhen….nachdem ich alle Bilder gesichtet und bearbeitet habe.
Ihr merkt, hier bleibt nicht viel Zeit, um umringt von meinen Designertaschen zu liegen.

 

Aber ich liebe meinen Job und ich genieße jede Minute, die ich kreativ hierfür nutzen kann.