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Am Ende findet ihr einen für euch eventuell spannenden Werbelink.
These boots are made for walking…und das durch Schweden.

Diese Fotoreihe ist nämlich im tiefsten Winter vor 2 Jahre in Stockholm entstanden, als ich dort die Fashionweek besucht habe.
Fashionweek und knietiefer Schnee harmonieren in modischer Sicht nicht so sehr, bei einer unerfahrenen Modebloggerin. Um ehrlich zu sein, weiß ich nach all den Jahren im regnerischen Köln gar nicht mal so genau, was Schnee und Winter überhaupt ist.
Also seht ihr hier meinen Versuch, mich „jahreszeitentauglich“ anzuziehen. Und bevor jemand Fragen stellt, ich hatte vor und nach dem Shooting etwas anderes an.
Meinen Pyjama unter Schichten von Pullovern und Hosen.

Und nichtsdestotrotz habe ich Stockholm geliebt.
Ich verbinde mit der Stadt wundervolle Momente wie: die Fashionweek, eines der wohl schönsten Hotelzimmer in denen ich je war (mit Badewanne im Schlafzimmer), traumhafter Architektur, unfassbar freundlichen Menschen, einem sehr inspirierendem Modestyle (und auch Interior), bezaubernden Fotolocations und Kaviar.
Ja, ich habe auf einer Aftershow-Party unbewusst und ungewollt Kaviar gegessen. Wen es interessiert, ich fand es wenig spektakulär.
Es wäre vielleicht aufregender für mich, wäre es nicht auf einem der vielen Häppchen am Buffet und ich könnte mich so richtig schön reinsteigern – mich mental darauf vorbereiten, dass ich gleich etwas Kostbares und Besonderes essen würde.
Da ich aber bei Events grundsätzlich eher Blickkontakt mit dem Büfett halte, habe ich gar nicht wirklich mitbekommen, dass sich dort eine kleine Spezialität befindet. Besagte Spezialität landete einfach unliebsam auf meinem überfüllten Teller.
Aber trotzdem, Schweden…diese Erinnerung bleibt uns für immer.

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Betrachte ich mir diese Bildreihe, wird mir das Herz schwer.
Ich bin viel zu wenig unterwegs und das muss und soll sich ändern.
Ich möchte dieses Jahr die ein oder andere tolle Reise starten und da es im Leben von Erwachsenen immer etwas kompliziert ist, jemanden mit gleichen Interessen und dem selben Terminplan, zu finden, stehen bei mir Solotrips an.

Mich reizt Portugal, Italien und Indonesien. Alle 3 Orte habe ich bis jetzt noch nicht besucht.

Wie sieht es mit euch aus? Was ist euer liebstes Reiseziel? Wohin wollt ihr unbedingt einmal? Was könnt ihr empfehlen?

Und eine weitere Sache ist mir bei der Fotoreihe aufgefallen, die mich im Nachhinein sehr ärgert. Wer hat es auch bemerkt?
Ich trage zum ersten Mal, absolut gar keinen Schmuck. Keine Kette, keine Ringe oder Ohrringe. Und erst jetzt beim Betrachten wird mir bewusst, wie viel hochwertiger und detailreicher der Look wäre, mit dem ein oder anderen Schmuckstück.
Eigentlich trage ich mindestens Ohrringe. Ihr fühle mich wohl mit schönem Schmuck und auch kleine, gut in Szene gesetzte Details werten und runden jedes Outfit so richtig ab.

Weiterhin kann Schmuck auch einen emotionalen Wert haben.
Wenn dieser von einem geliebten Menschen ist zum Beispiel.
Ich bin dabei auf das schöne und emotionale Schmuck-Konzept von Lonité gestoßen. Schaut es euch gerne an.

Aktiv und produktiv durch den Sommer

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Wenn die aktuelle chaotisch und aufwühlende Zeit mir etwas Positives gebracht hat, dann zu erkennen wie wunderschön Deutschland ist. Für mich ist, wie für viele von euch wahrscheinlich auch, der Sommerurlaub ins Wasser gefallen. Dachte ich zumindest.
Denn auch wenn es für mich nicht ins Ausland geht, hat die Situation mir zwangsläufig die Augen geöffnet, um die Schönheit im eigenen Land zu erkennen.
Den Sommer verbringe ich dieses Jahr also in Deutschland.
Und das finde ich richtig toll.
Denn neben den anfallenden Arbeiten für die Uni und Büroarbeit, nehme ich mir die Zeit, ein bisschen mein Zuhause aufzuhübschen und mich wirklich wohl zu fühlen. Gleichzeitig genieße ich absolut das Gefühl von Freiheit. Morgens aufzustehen und zu entscheiden, ob ich in einem der Vulkanseen in der Eifel schwimmen gehen möchte oder doch einen Wochenendsausflug starte und eine der tollen Städtchen im Umland entdecken möchte.
Dieser Sommer scheint, unerwarteterweise, der schönste zu werden.
Aktiv und produktiv.
Und da dürfen 2 Begleiter nicht fehlen.

Denn auf der einen Seite stehen noch ein paar Arbeiten für die Uni an, ich versuche euch regelmäßig mit tollen YoutubeVideos und Instagram-Content zu begeistern und gleichzeitig die ganze Büroarbeit, die eben anfällt und dafür braucht man eben die Extraportion Energie.
Meine kleine, nicht mehr so geheime Geheimwaffe sind die Fruchtriegel von Cellagon.
Ich habe euch ja bereits berichtet, dass ich mit den tollen Produkten von Cellagon und ausreichend Bewegung geschafft habe, über 14 Kilo abzunehmen und um das zu halten, muss ich auch jetzt achten, nicht in alte, schlechte Ernährungsmuster zu verfallen.
Wenn mich also der kleine Hunger überfällt, ich unterwegs bin und ein bisschen Extra-Energie brauche oder im Büro einfach mal was naschen will – gibt es hier eine gesunde Alternative.
So arbeitet sie die To-Do-Liste fast von alleine ab!
Denn seitdem ich versuche Industriezucker zu meiden und solche gesunden Fruchtriegel zu mir nehme, merke ich, dass ich kaum noch Mittagstiefs habe oder Zucker bedingt schlapp mache. Und wer würde nicht gerne seine Produktivität steigern, einfach indem man etwas Leckeres nascht.

Und nach getaner Arbeit belohne ich mich mit einem Besuch im Waldschwimmbad in der Talsperre oder ich mache einen Wochenendsausflug und besichtige einige der tollen Städte. Monschau, Monreal oder aber Burg Eltz stehen bei mir hoch im Kurs.
Da darf natürlich der richtige Sonnenschutz nicht fehlen. Diese Produkte habe ich euch bereits letzten Sommer gezeigt und das soll etwas bedeuten, denn auch 2020 sind die Sonnenpflegeprodukte von Cellagon meine absolute Nummer 1.

Doch auch die Produkte sprechen für sich.
Hier wird das Beste aus der Natur mit dem besten aus der Wissenschaft verbunden, denn gesund sein ist so schön. Und ich verrate euch noch etwas, Parabene, Paraffine, Mikroplastik oder Silikone sucht man hier vergeblich.
Jedes Pflegeprodukt unterstützt das natürliche Gleichgewicht der Haut, das passiert durch das innovative Zusammenspiel aus dem Besten aus Natur und Wissenschaft.
Tradition und Moderne sind ideal im Einklang miteinander und gleichzeitig wird mit dem Stand der Wissenschaft zeitnah Schritt gehalten.
Hier gebe ich euch 3 Produkte an die Hand. 2 Sprays (das Sunrise 2-Phasen Sonnenschutzspray SPF 20. nutzt ihr vor dem Sonnenbad. Dieses Spray mit Lichtschutzfaktor 20 schützt die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen. Das passende Gegenstück ist das Cellagon Sunset 2-Phasen After Sun Pflegespray. Es beruhigt, befeuchtet, entspannt, pflegt und erfrischt die nach dem Sonnenbad gestresste Haut.) und eine Gesichtscreme. Ich persönliche liebe ja Sonnenschutz und Pflege, die ich aufsprühen kann. Kinderleicht, schnell getan, super auch für zwischendurch und vor allem hinterlässt es keinen klebrigen Film.

Hier kommt nämlich mein absolutes Must-Have, die Cellagon Sonnenschutzcreme Gesicht SPF 30.
Die Sprays, die ich euch zuvor gezeigt habe, sind ideal für den ganzen Körper. Doch euer Gesicht braucht einen besonderen Sonnenschutz (und auch Pflege). Ich liebe die seidige Textur, was aber viel wichtiger ist, ich mit meiner hellen Haut neige viel zu schnell zu Rötungen und leichten Sonnenbränden. Doch seit ich mich regelmäßig mit diesen Produkten einsprühe und eincreme, kann ich problemlos den ganzen Tag unterwegs sein und neue Orte erkunden.
Mein kleiner Tipp, ich nehme die Produkte immer gerne mit und sprühe mir zwischendurch die Extrapflege auf. So schütze ich mich zusätzlich gerade jetzt während der heißen Tage und gleichzeitig hat das eine tolle abkühlende Wirkung.

Na? Wie sieht euer Sommer aus?
Bleibt ihr in Deutschland oder verreist ihr?

Alles neu – meine liebste dekorative Kosmetik
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Ich freue mich, euch ein Beautylabel zeigen zu können, dass ich schon mehrmals auf diesem Blog präsentiert habe, vor allem zur Weihnachtszeit in atemberaubend schönen KosmetikAdventskalendern.
Eine Beautymarke mit so hochwertigen Produkten, dass ich vor allem auf die knalligen Lippenstifte jedes Mal angesprochen werde. Egal ob im Supermarkt oder in meinen Stories.

Als das Paket bei mir eintrudelte, mit unzähligen Produkten für das ganze Gesicht, hätte ich vor Freude schreien können. Denn mit YOUSTAR Cosmetics habt ihr Beautyprodukte mit hoher Qualität, guter Deckkraft, lang anhaltend und erfrischend modern. Ein großer Pluspunkt ist der Preis. Denn gute dekorative Kosmetik muss eben nicht ein Vermögen kosten!

Falls ihr also in den nächsten Stories, Fotos und Videos wissen wollt, was für Produkte ich trage, woher der Lippenstift ist oder womit ich meine Augenbrauen immer style (die Frage kommt tatsächlich unfassbar häufig) könnt ihr euch sicher sein, dass es jedes Mal die Produkte von YOUSTAR sind.
Denn mit dem Einzug bei Douglas tauchte das Label auch in einen neuen Look. Ich, als bekennendes Verpackungsopfer war beim Unboxing verliebt. Die Produkte sehen so hochwertig aus, schwarz und dieser metallische Kupferton, einfach nur wundervoll.
Doch neben der kräftigen Pigmentierung bei den Eyeshadows, der großen Farbauswahl bei Highlighter und Blush (hier ist wirklich für jeden etwas dabei), finde ich es auch toll, dass ihr so große Spiegel in den Paletten habt. Denn auch wenn ich mich zu Hause schminke, finde ich es irgendwie immer handlich (wenn ich die Palette eh in der Hand halte) auch direkt reinzuschauen und mich in dem Spiegel zu schminken.

Schaut doch gerne mal vorbei.
Ich bin ein bekennender Fan der Lippenprodukte. Lipliner und Lippenstift harmonieren super, die Farben sind saftig und eyecatchy und vor allem halten sie lange.
Doch was ich besonders toll finde, die Produkte sind alle (!) vegan, klimaneutral und cruelty free. Davon können sich viele Beautybrands echt eine Scheibe von abschneiden.
Ich bin verliebt, von Anfang an, aber der neue Look und die Produktvielfalt hat mich nun wirklich umgehauen.
Hut ab.