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Heute wird es sportlich.
Nicht, weil ich mitten im Sommer noch unter Hochdruck an meiner Bikini-Figur arbeiten möchte.
Denn das habe ich schon hinter mir. (Bikini anziehen, eine Figur/Körper haben. Und Zack. Bikini-Figur!) Aber wer mir auf Instagram folgt, der hat mitbekommen, dass ich die letzten Wochen krank war.
Ich lag viele Tage mit Fieber im Bett und schon der Gang in die Küche, um mir was zu essen zu holen, hat mich so ausgelaugt und ins Schwitzen gebracht, dass ich gar nicht mehr das Haus verlassen habe.

Und ich hätte niemals gedacht, dass ich das jemals sage, aber jetzt, wo es mir besser geht, vermisse ich es nicht nur, das Haus zu verlassen, sondern auch Sport zu treiben.
Die letzten Tage, die ich im Bett rumgelegen habe und nichts bewegt habe, zollen Tribut.
Und irgendwohin muss die angestaute Energie ja!

Und bis mich die nächste Hitzewelle umhaut und ich mich im kühlen Heim verbarikadiere, ziehe ich mir etwas Bequemes an und bringe Bewegung rein.
Hoffen wir, dass ich länger als 5 Minuten durchhalte.

Meine geheime Sport-Motivation ist übrigens, ein schönes Outfit.
Gerne belohne ich mich damit schon vor der Sporteinheit.
Denn irgendwie hilft mir das so richtig, wenn ich weiß, da ist ein schöner sportlicher Look,
den ich eben nur zu dieser “Gelegenheit” tragen kann.
Lange Zeit habe ich einfach die olle, löchrige Sporthose angezogen.
Für ein Sportoutfit, was ich vielleicht alle paar Mal anziehe, wollte ich kein Geld ausgeben.
Bis ich gemerkt habe, dass mir das auch noch den Spaß am Sport raubt.
Weder hatte ich Lust, das schlabbrige alte T-Shirt anzuziehen, noch wollte ich draußen darin gesehen werden.

Also raus aus dem hässlichen Fummel und rein in den schönen Sportlook.
Wenn ihr noch schöne Sportoutfits sucht, für den gibt es hier wunderschöne und funktionale Sportoutfits.
Ich habe so das Gefühl, dass ich selbst das ein oder andere neue Sportoutfit shoppen werde.
Was ist eigentlich eure liebste Sportart und könnt ihr dabei abschalten oder ist Fitness für euch so ein richtiger
Adrenalin-Kick?

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Urlaub trotz Katze?
Der Sommer naht und mit ihm die Urlaubssaison.
Wer freut sich nicht auf die Sommerferien? Und meistens wird diese Zeit noch gekrönt durch
den langersehnten Urlaub.
Doch es gibt ein schwerwiegendes Problem!
Das Haustier.

Doch muss man jetzt als Katzenmama oder Katzenpapa ein Leben lang auf Urlaub verzichten?
Sind mehrere Tage weg vom trauten Heim verboten?
Die Katze über Tage hinweg alleine lassen, tabu?
Nein, nein und nochmals nein!
Urlaub trotz Katze geht und damit das für alle problemlos verläuft, gibt es heute ein paar
Regeln dafür.

Zuhause lassen oder weggeben?
Die erste Frage, die geklärt werden sollte ist, ob die Katze Zuhause bleibt, während du im
Urlaub bist oder ob die Katze “abgegeben” wird. Denn ich verrate euch ein kleines Geheimnis,
es gibt Katzenhotels. Also Unterkünfte, extra für Katzen (aber auch Hunde), wo deine Mieze rund um die Uhr von
einem professionellen
Team betreut wird und alles auf die tierischen Bedürfnisse abgestimmt ist.
Beide Optionen haben ihre Vor- aber auch Nachteile.

Beginnen wir mit der Katzenpension.
Die eignet sich super, wenn du für mehrere Wochen weg bist. Katzen brauchen einige Zeit, um
sich an die neue Situation zu gewöhnen.
Unter 3 Wochen lohnt sich so ein Hotel eher weniger.
Ein wichtiger Pluspunkt ist, dass deine Mieze in so einem Hotel rund um die Uhr betreut wird.
Perfekt für Katzen, mit speziellen Bedürfnissen.

Bedenke aber, dass Katzenhotels mehr kosten, als ein Katzensitter (zu dem komme ich gleich).
Außerdem sind die Plätze gerade in der Hauptsaison schnell vergriffen.
Informiere dich also rechtzeitig.
Hohle dir Empfehlungen ein, frage in Facebook-Gruppen nach und schau dir das Katzenhotel im
Vorfeld an. Kläre auch, ob deine Katze in der Pension ihre eigene “Unterkunft” bekommt oder
diese mit anderen Katzen teilt.
Eine kleine Info am Rande:
Aus gesundheitlichen Gründen muss deine Katze einige Vorsorgeuntersuchungen nachweisen
können. Nachweise zu Impfungen, dem Entwurmen oder ähnlichem sind hier ganz normal.

Oder ist ein Katzensitter eine bessere Wahl?
Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass jemand zu dir nach Hause kommt.
Wenn du dich für diese Option entscheidest, findest du viele Angebote in speziellen Gruppen,
Foren, Aushänge bei deinem Tierarzt oder Flyer im Zoofachhandel.
Informiere dich auch hier im Vorfeld über die Pension.
Was sind die Meinungen anderer Katzenbesitzer? Hat die Person Qualitäten in diesem Bereich
(zum Beispiel eigene Tiere oder übt der Katzensitter einen Beruf im Tier-Bereich aus)?
Im Allgemeinen kann man sagen, dass es für Katzen deutlich entspannter ist, in ihrem Revier zu
bleiben. Hier fällt der Stress des Transports, Angewöhnung in ein neues Zuhause und neue
Routinen weg.
Trotzdem ist es wichtig, dass Katzensitter und Katze sich früh genug kennenlernen.
Bitte den Sitter also im Vorfeld, euch zu besuchen.
So bekommst du ein besseres Gefühl für den Katzensitter (immerhin überlässt du ihm Zugang zu
deinem Reich und zu deinem Kätzchen),
du kannst aber auch die Eigenarten deiner Katze erklären.
Wie soll sie gefüttert werden?
Müssen Medikamente verabreicht werden (wenn ja wie und wie oft)?
Wie spielt deine Katze am liebsten?
Und und und.
(Kläre auch im Vorfeld, wie oft der Katzensitter täglich vorbeikommt – meine Empfehlung sind 2x.
Und klärt, wie viel ihr für diesen Service bezahlt.
Übrigens, ich habe meinen Katzensitter gebeten, mir jedes Mal Videos und Fotos von meiner Katze
zu schicken.
Das war die beste Bitte und hat MEINEN Trennungsschmerz um einiges gelindert).

Entspannt Zuhause!
Statistisch gesehen, überstehen Katzen, die in der Zeit Zuhause bleiben, die Trennung zu ihrem
Besitzer am besten. Gerade Freigänger oder Katzen, die sehr ängstlich sind, sollten in ihrem
gewohnten Umfeld bleiben dürfen.
Und damit alles glattläuft und nachträglich keine Verhaltensstörungen bleiben (das äußert sich in
einer aggressiven Katze, Unreinheiten, einem verschreckten Tier oder Bindungsangst die sich
durch permanentes Miauen äußert), ist eine gute Angewöhnung an den Katzensitter wichtig.
Aber wie geht das?
Bitte den Sitter im Vorfeld einige Male vorbeizuschauen.
Lerne den Katzensitter besser kennen, gib ihm aber auch die Möglichkeit, mehr über deine Katze
zu erfahren. Bei ängstlichen Katzen ist es eine gute Idee, wenn der Sitter sich selbst beschäftigt.
Zum Beispiel ein Buch liest oder sich anders für eine Weile ruhig beschäftigt.
So kann deine Katze in Ruhe den neuen Besucher kennenlernen und selbst entscheiden, ob sie
Kontakt aufnehmen will oder nicht. Aber egal, ob du eine ängstliche oder zutrauliche Katze hast,
ein Geheimtipp funktioniert bei allen
Miezen. Die Bestechungs-Snacks.
Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen!
Das gilt auch bei Katzen – vor allem bei Katzen.

Da kann der Katzensitter die Snacks der Katze direkt geben – bei scheuen Katzen kann er die
Snacks neben sich legen und sich nicht bewegen.
Die Katze lernt so schnell, dass der Katzensitter bedingungslos Leckereien verteilt.
Ohne dass sie gestreichelt oder hochgehoben wird – was sie vielleicht gar nicht möchte.
Leckerchen sind aber auch eine tolle Möglichkeit, der Katze buchstäblich den langweiligen Alltag
zu versüßen.

Denn gerade, wenn die Besitzer im Urlaub sind und der Katzensitter nur 1-2x am Tag vorbeikommt,
bleiben viele öde Stunden, die deine Mieze mit sich selbst beschäftigt ist.
Den ein oder anderen Leckerli in der Wohnung zu verstecken oder unser Highlight, in einem
Fummelbrett zu legen,
beschäftigt und macht so richtig Spaß.
Außerdem kommen Katzen so zur Ruhe und haben ein positives Gefühl.

Was hier sehr gut ankam war:
Die Relax Paste von GimCat, denn sie bereitet deine Katze optimal auf Veränderungen wie Urlaub,
Umzug, Besuch oder ähnliches vor.
Bei uns vor allem ein Must-Have, wenn es zum Tierarzt geht!
Es ist nicht nur ein leckerer Snack für deine Katze, mit vielen wichtigen Inhalten, wie einen
Vitamin-B-Komplex,
der zur Unterstützung der Nervenfunktion und des Energiestoffwechsels beitragen kann
sondern auch eine Paste zur Unterstützung der Entspannung und Wohlbefinden in
besonderen Situationen. Egal ob doller Trennungsschmerz bei einem Urlaub oder wenn deine Katze
sehr ängstlich ist und bereits Besuch deine Mieze stressen könnte.
Das machen Zutaten wie Eschscholtzienkraut und Johanniskraut möglich, die darauf abzielen,
das Wohlbefinden deiner Mieze zu fördern und das in jeder Situation.
Aber auch L-Tryptophan, eine essenzielle Aminosäure, die im Körper zu Serotonin umgewandelt
wird, das im Volksmund auch als „Glückshormon“ bezeichnet wird. Das klingt doch nach genau
dem richtigen Snack, wenn die Katze vielleicht traurig ist,
weil wir nicht Zuhause sind!
Und damit auch wir Katzeneltern kein schlechtes Gewissen bekommen: Die Paste ist ohne
Zuckerzusatz, laktosefrei, frei von Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen. Und vor allem
wurde die Relax Paste mit Tierärzten entwickelt.
Verabreichen könnt ihr die Paste wie ihr wollt.
Entweder direkt aus der Tube oder als Topping auf das Futter – perfekt bei mäkeligen Katzen, die
ihr Futter gerne verweigern.

Hier kommt die Paste in die Fummelbretter (diese sind Spülmaschinen geeignet.)
Catwalk liebt es, die Paste da raus zu schlecken und kann so eine ganze Weile beschäftigt werden.
Die Paste ist also ein richtiger Glücklichmacher!
Aber falls eure Katze kein Fan von Pasten ist (hier war es seitdem Catwalk ein Kitten ist ein
gutes Bestechungsmittel, wenn Futter verweigert wurde
und ist heißbegehrt), findet ihr bei Gimcat noch viele weitere tolle Snacks.
Wenn ich euch etwas empfehlen darf: Die Geflügel-Sticks sind hier nicht nur leckere Leckerlies
für zwischendurch, sondern auch eine tolle Beschäftigung. Ich breche die Sticks in Stücke und
werfe sie durch die Wohnung, sodass Catwalk hinterher rennen muss.
Er liebt es, sich so auszutoben und wird nach jeder Laufrunde mit einem leckeren Snack belohnt.
Perfekt, wenn deine Mieze mal nicht spielen möchte, aber trotzdem etwas Bewegung bekommen soll.

Hier geht es zur Relax Paste.
Und hier zu GimCat.

Wichtige Dinge, die du beachten solltest:
• Katzentoilette unbedingt einmal Grundreinigen & einen Streuwechsel vornehmen
• gewohntes Futter und Katzenstreu in ausreichender Menge für die Zeit der Abwesenheit einkaufen
• Futterroutinen und ggf. Medikamenteneinnahme sorgfältig besprechen
• einen zweiten Schlüssel bei Nachbarn, Freunden, Familie oder Katzensitter abgeben
• lass ggf. Kleidungsstücke als Schlafplatz liegen, sollten eure Katzen euch auch so stark vermissen
• die Wohnung katzensicher hinterlassen (Kippfenstersicherung, Balkonnetz, keine Giftpflanzen oder Essensreste)

Die Zeit danach:
Der Urlaub ist “überstanden” und du wieder mit deiner Mieze vereint.
Doch auch hier kann man einiges falsch machen.
Welche Stolpersteine es gibt und was du vermeiden solltest ist Unruhe mitzubringen.
Deine Mieze hat dich einige Tage oder vielleicht sogar Wochen vermisst.
Sie versteht nicht, wo du warst und vor allem, dass du nicht sofort wieder weg bist.
Verstärke die Angst nicht, in dem du direkt wieder zur Arbeit gehst oder dich mit Freunden triffst.
Verbringe ein paar Tage Zuhause mit deiner Katze. Versuche Besuch zu meiden und für große
Aufräum- oder Renovierungsarbeiten gibt es bestimmt auch einen besseren Zeitpunkt.
Jede Katze geht anders mit einer Trennung (durch einen Urlaub) um.
Die meisten sind sehr anhänglich.
Andere strafen ihre Besitzer aber mit Ignorieren.
Lasse dich auf die Bedürfnisse deiner Katz ein, wenn sie etwas Zeit braucht, um sich an dich zu
gewöhnen, ist das völlig in Ordnung. Aber natürlich kannst du deine Mieze auch hier mit den
schmackhaften Leckerlies bestechen.

Ich hoffe, der Beitrag hat dir geholfen.

Schreib mir doch gerne, ob es für dich demnächst in den Urlaub geht und wohin?
Fällt dir eine solche Trennung zu deiner Katze leicht oder vermisst du sie direkt bei der Abreise?