Amely Rose german fashionblogger in Bonn between the cherryblossom – fashioneditorial – spring outfit - kirschblüten altstadtAmely Rose german fashionblogger in Bonn between the cherryblossom – fashioneditorial – spring outfit - kirschblüten altstadtAll Blogs post the same…

Folge mir gerne auf Instagram und Youtube.
Gut, dass ich kein Blogger bin.
Gut, ich habe einen Blog – und Instagram. Und ja, ich erwähne es wahrscheinlich ein- zweimal – in jedem Gespräch.
Vielleicht wähle ich im Restaurant hauptsächlich das instagrammable food aus und ok,
ich habe hin und wieder was an der Tischdeko verrückt, damit der Bildaufbau stimmt.
Gut…ich habe oft genug den kompletten Tisch verrückt – in ein anderes Restaurant – am Ende der Stadt – in dem die Wandfarbe zur Tischdecke gepasst hat. Und jaaaa, vielleicht habe ich hin und wieder auch mein eigenes Food mitgebracht – ungenießbar aber optisch ansprechend.
Denn seien wir mal ehrlich, bei einem zerfallenen und vor Fett triefendem Döner – das Auge DISST eben mit. DAMIT kriege ich definitiv keine 1k likes!

Aber um das mal klar zu stellen, You Only Live Online.
Ich lebe so online, dass mein letztes Instagram-Pic ähnlicher den 2347928347298 anderen #fashionistas und #influencern ist, als meinem eigenen Spiegelbild. Ich lebe so online, dass ich zweimal auf den bezaubernden Pulli meiner Sitznachbarin in der Bahn drücke und auf die aufpoppenden Tags warte, um ihn direkt nachzukaufen.
Ich lebe so online, dass sich langsam eine zweite Stimme in meinem Kopf abspaltet, die mich selbst ätzend verbessert mit „das spricht man bal-en-si-AA-guh (Balenciaga) aus“.
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Ich bin so online, dass ich ausnahmslos jede Diskussion für mich gewinne mit dem Totschlagargument „ich habe es im Internet gesehen, es muss wahr sein.“ Ich bin so online, dass ich empört und zugleich enttäuscht bin, wenn ich jemanden zum ersten Mal im #reallife kennen lerne und er tatsächlich aussieht, wie auf seinem Profilbild.
Ich bin so online, dass ich Kinder über alles liebe – aber sie bedenkenlos beiseite schubse, wenn sie in meinem Bildausschnitt lümmeln. Ich bin so online, dass ich erst dann wirklich gehaltvolles von mir gebe, wenn ich es vorher mit #realtalk ankündige. Ich bin so online, dass ich mit stolz die Farbe meiner Generation Millennium trage. Es ist Millennium-Pink und wenn du das nicht wusstest – man reiche mir die Tür, ich möchte gehen. Oder in meiner Zeit – das „X“ in der rechten Ecke.
Ich bin so online, dass ich mich sogar vor Abmahnwellen fürchte, obwohl ich freiwillig und unbezahlt zur laufenden Litfaßsäule und kostenlosen Werbetafel werde #notsponsored.
Ich bin so Facebook, dass ich 3K Freunde habe und meinen Geburtstag doch nur zuzweit verbringe. Ich und die ätzende Stimme, die das Eis mit: „das spricht man LOO-i VWEE-ton (Louis Vuitton) aus“; versucht zu brechen. Ich bin so online, ich habe (k)ein #restingbitchface , denn ich habe Emoticons.
Das Einzige, was ich an der Realität bewundere, ist einzig und allein die hohe Auflösung und die Farbtiefe. Geile Grafikkarte Universum, muss man dir lassen. Ob Instagram da demnächst noch ein Upgrade bekommt? Ich bin so Snapchat, dass ich manchmal wach werde und panisch meine Hundeohren suche. Und ich bin so online, dass ich meine Laptop-Cam nicht abklebe. Ich brauche halt die große Bühne und das Publikum – auch wenn eben nur der FBI-Mitarbeiter zuschaut.

 

All Blogs post the same stuff – Himmel bin ich froh, dass ich da anders bin.
Deswegen gibt es heute wundervolle Bilder vor Kirschblumen.
Und Leute, war das anstrengend, all die anderen Blogger da raus zu photoshoppen!
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Ricarda M, beauty, review, pflegeprodukte, vegane_creme, secrets_of_beauty, Amely_rose,Secrets of Beauty
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.
Hallo Sommer!
Hallo lange Abende draußen bei Sonnenuntergang.
Hallo kurze Kleider und bunte Farben.
Hallo Sand auf der Haut und Salz im Haar.
Und vor allem – Hallo leichtes Make up.

Wirft man einen Blick in den Kalender so fällt auf, der Sommer steht an.
Und parallel zu den wachsenden Temperaturen entblättern wir Schicht für Schicht Textil, das
unseren Körper bedeckt. Das gilt nicht nur für Klamotten, denn auch auf dem Gesicht verzichte ich
so gut es geht auf klebriges, die Haut erstickendes Make up, welches so oder so nach kürzester Zeit
den Schweißperlen gewichen ist.
Wer sich jedoch mit Make up auskennt, weiß, dass „no Make up“ eine wahre Herausforderung ist.
Denn, entgegen der Erwartungen, kommt hier besonders viel Schminke zum Einsatz, um natürlich
und frisch auszusehen – den ganzen Tag lang.
Doch das geht auch einfacher. Die richtige Pflege beugt Problemzonen vor und behandelt, was
Make up versucht zu kaschieren.
Und deswegen zeige ich heute das Beautygeheimnis – Secrets of Beauty von Ricarda M.

Secrets of Beauty
Auch bei dieser Linie heißt das Zauberwort „Hyaluron“ – unter anderem. Denn auch diese
Produktserie besticht mit hocheffizienten Inhaltsstoffen, die perfekt harmonieren und
zusammenwirken.
Für das rundum Wohlgefühl zeige ich euch meine 5 Highlights.
amely rose, beauty review, ricarda M, beauty secrets, cream, gesichtscreme,amely rose, beauty review, ricarda M, beauty secrets, cream, gesichtscreme,Sofort Lifting-Effekt!
Wie der Weichzeichner bei Photoshop ist die Anti Aging Boost 24/7 Face Cream im 200ml Tiegel.
Diese Gesichtscreme schützt vor 100% des Lichtspektrums (ganz gleich ob UVA, UVB, blue light
oder infrarot light) durch Photoprotector, welches aus den Blüten des Schmetterlingsflieders
gewonnen wird. Somit wird die Haut auch vor beschleunigter Hautalterung geschützt und die
Hyperpigmentierung (unregelmäßige Verfärbung der Haut, wie zB. Sommersprossen oder Altersflecken) um bis
zu 70% reduziert.

Die Creme ist der ideale Schutz vor natürlichem und künstlichem Licht und weist eine signifikante
Reduktion der Falten auf. (Ca. 53% nach 2 Wochen regelmäßiger Anwendung und 57,8% nach 4 Wochen).

Anwendung: Ihr könnt die Creme morgens und abends gleichmäßig auf Gesicht, Kinn und die
Halspartie auftragen.
ricarda m, gesichtswasser, beauty secret, pflegeprodukte, amely rose review,Die Reinigung der Zukunft.
Das garantiert euch das Skin Refiner Clearing Water in einer optisch absolut ansprechenden 400 ml
Pump-Flasche. Ein besonders spannender Inhaltsstoff ist hier der Extrakt aus der Blüte des roten
Klees. Er bringt die Zustände der Haut wieder ins Gleichgewicht und verfeinert zusätzlich das
Porenbild. (Die Poren werden bis zu 80% in einem Monat reduziert).
Ein weiteres Resultat bei regelmäßiger Anwendung ist eine mattierte und strahlende, ebenmäßige
Haut. Außerdem werden Rötungen reduziert und das reinigende Gesichtswasser wirkt sich
reizmildernd und beruhigend auf die Haut aus.
Als Highlight wird der antioxidative Schutz um 57% erhöht.

Anwendung: Ihr könnt das Skin Refiner Clearing Water drei mal täglich auf die Haut auftragen.
ricarda m, beauty review, gegen falten, amely rose testet, vegane_kosmetik,ricarda m, beauty review, gegen falten, amely rose testet, vegane_kosmetik,Ein wahres Wunder an Feuchtigkeitsboost!
Das ist definitiv das Hydro Boost Dermafiller Serum im 60ml Spender.
Denn es gibt euch zusätzliche Feuchtigkeit, die mit sofortiger Wirkung um 91% direkt nach dem
Auftragen steigt.
Anwendung: Tragt einige Tropfen des Feuchtigkeitsboost morgens und abends gleichmäßig auf
Gesicht, Kinn und Halspartie auf. Massiert das Serum dann sanft ein.
Kleiner Tipp: Ideal ist das Serum aufgetragen nach der Tagescreme.
ricarda m, vegane_kosmetik, faltencreme, amely Rose,Revolution im Augenbereich!
Eine wahre Revolution ist die Redesign Eye Contour Cream im 60ml Spender. Die Creme
verbessert nachhaltig die Hautqualität der Augenpartie. Zusätzlich werden Krähenfüße, Falten,
sowie Tränenrinnen sichtbar und spürbar reduziert.
Kurz gesagt – die dünne, fragile Haut im Augenbereich wird gestärkt und verjüngt und das bereits
innerhalb von 2 Wochen.
Die Creme sorgt für eine sichtbare Verjüngung der Augenkontur und zusätzlich für einen
ganzheitlichen Aufbau der Hautsubstanz.
Anwendung: Klopft die Creme vorsichtig auf die gesamte Augenpartie auf.
ricarda m, anti-wrinkle, eye_cream, amely rose, vegane_kosmetikStop the Wrinkle!
Der letzte Helfer ist der Special 3D-Wrinkle Killer. Und keine Sorge, so aggressiv, wie er klingt, ist
er gar nicht (zur Haut). Denn wie heißt es so schön? „Ach kein Grund zur Panik – der will doch
nur…pflegen“.
Und das kann der Wrinkle Killer ganz schön gut, denn er wird gezielt auf Falten angesetzt und wirkt
wie natürliches Botox – er fördert die Entspannung der Muskulatur. Das Hautrelief wird geglättet,
füllt die Falten von innen auf und das vor allem im Stirn- und Augenwinkelbereich.
Mit Soforteffekt!
Anwendung: Den Falten-Killer könnt ihr bis zu 3x täglich auftragen. Auf die Stirn,
Augenwinkelbereich und dort, wo Falten sichtbar sind.
Die Pflegelinie ist ideal für jede Haut. Zart, pflegend und doch mit spürbarem, sowie sichtbarem
Soforteffekt. Ich habe euch bereits eine Vitamin C-haltige Pflegelinie von Ricarda M empfohlen
(hier geht es zu diesem Blogbeitrag) und bin auch dieses Mal absolut verliebt in die Produkte. Das
Besondere an den Produkten von Ricarda M. Bleibt aber die Firmenphilosophie, die sich natürlich
auch auf die Linie erstreckt:
Höchste Qualität auf höchstem, internationalem wissenschaftlichen Standard.

 

*vielen Dank Ricarda M. für die tolle Zusammenarbeit

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Meine schlimmste Eigenschaft?
Mich gibt es nur im Doppelpack! Betrachte ich die aktuelle #metoo Kampagne bin ich berührt, erstaunt und bewundere all die Frauen (und Männer), die sich ein Herz fassen und aussprechen was ihnen angetan wurde.
Und auch ich möchte heute ein Thema ansprechen, dass viele Mädchen betrifft, vielleicht nicht im ersten Moment so schlimm ist wie sexueller Missbrauch oder Gewalt jeglicher Art – doch mit 25 Jahren merke ich, dass genau das mein Leben maßgeblich geprägt hat. Im negativen.
Mich gibt es nur im Doppelpack!
Seit ich denken kann, dreht sich mein Leben um den einen Lebenspartner. Der Märchenprinz der kommt und mich rettet. Aber vor was?
Die großen Momente meines Lebens sind meistens davon überschattet das ich Liebeskummer hatte. Entweder ich war auf der Suche, hatte gerade eine Trennung zu verdauen, war unglücklich in einer Beziehung oder analysierte die Chatverläufe mit Freundinnen. Ging bei mir mal alles glatt und ich konnte durchatmen, stürzte ich mich in die Beziehungskrisen meiner Freundinnen.
UNS gibt es eben nur im Doppelpack!
Wenn nicht mit Mr. Right, dann halten wir der besten Freundin das Händchen und leiden mit.
Versteht mich nicht falsch, ich habe keinen Hass auf Amor und ich habe viele tolle Momente in Beziehungen und mit Partner verbracht. Ich will keinen davon jemals missen und hoffe, auch in Zukunft viele solche Erlebnisse teilen zu können.
Doch ich weiß nicht, ob diese glücklichen Momente nicht sogar schlimmer waren.
Denn eine Beziehung und ein Partner wirken sich bei mir ungewollt und unbemerkt wie eine Handbremse aus. Ich ertappe mich viel zu oft, dass ich erst am Wochenende zu eine Party zusagen, wenn ich meinen Terminkalender mit dem meines Partners verglichen habe. Traumreiseziele werden langsam aber sicher verbannt, weil dem anderen das Geld fehlt und alleine Reisen will man nicht.
Man zieht nicht in die Traumstadt, nimmt ein Studium oder Job nicht an, weil man nicht getrennt sein will. Verzichtet auf die geliebte Katze, weil der Andere das Tierchen nicht mag, trägt diesen einen Rock, um dem anderen Geschlecht zu gefallen und schaut stundenlang Serien die man nicht mal mag. Kurz – man lebt sein Leben für Andere.
Lieber verzichtet man auf sein eigenes Glück und Wohlbefinden, als alleine zu sein.

Und jedes verdammte Wort wird auf die Goldwaage gelegt.
Wieso wurde ich versetzt? Wieso hat er sich nicht gemerkt, was ich mir zum Geburtstag wünsche? Wieso verbringt er genau diesen Tag mit seinen Kumpels? Und alles wird analysiert bis aus einer Kleinigkeit großer Herzschmerz wird.
Mögen meine Freunde ihn? Habe ich überhaupt noch Freunde weil ich nur noch als WIR existiere?
amelyrose, amely rose, amely-rose, fashionblogger, feministin, feminism, metoo, #metoo, düsseldorf, sportplatz, lackrock, rot, lady in red, statement shirtamelyrose, amely rose, amely-rose, fashionblogger, feministin, feminism, metoo, #metoo, düsseldorf, sportplatz, lackrock, rot, lady in red, statement shirtUnd vor allem: WIESO HOLT ER MICH NACHTS NICHT AB?
Als ich eines Abends im Dunkeln nach Hause eile, zerbreche ich mir genau darüber den Kopf.
Es ist nicht die Angst überfallen zu werden, die meine Gedanken antreibt, sondern die blanke Wut, wieso man(n) davon ausgeht, dass ich es alleine nach Hause schaffen könnte.
Wer ist Schuld, dass ich ständig erwarte, dass mein Partner sich pausenlos um mich sorgt und ich mich gleichzeitig pausenlos um meinen Partner sorge? Diese ständigen instagrammable Liebesbekenntnisse brauche und vergleiche – mit den der Anderen – ohne zu betrachten was ich will, was mir reicht und was ich brauche. Das Wohl des Anderen über meins stelle, nicht aus bedingungsloser Liebe sondern als eine Art Pfand –
um es an Abenden wie diesen zurück zu verlangen.

Ich dränge mich unbewusst selbst in die Rolle des kleinen, hilflosen Mädchens. Bin enttäuscht, wenn mein Partner nicht aufsteht, um meine Probleme zu lösen, mich unter seine schützenden Flügel nimmt. Mir nicht sofort bei Whatsapp antwortet.
Mein Glück ist abhängig von ihm!

Jahrelang hat es mich betroffen, wenn mein Partner sich keine Sorgen um mich gemacht hat.
Ich habe es gehasst, wenn er nicht wissen wollte oder verstand, wenn es mir schlecht ging.
Und ich hasste es umso mehr, wenn er sich nicht sofort in ein Auto setzte, um mich zu holen.
Ich hasste es, dass er mich Tag für Tag aus der Tür gehen lies und nie sagte, er würde mich niemals wieder alleine irgendwo hin gehen lassen.
Erst jetzt begreife ich, dass genau das ein Geschenk ist. Selbständigkeit!
Und ich sie mir mit meiner Einstellung regelmäßig selber nahm.
Ich verspreche dir, dein Partner hat ein Gefühl dafür, dass während es dir aktuell schlecht geht, dein Partner weiß,
dass du okay sein wirst – am Ende.
Denn er glaubt an dich und das solltest du auch tun!

Und so sage ich euch – Männer der Welt – bekämpft den Drachen nicht für uns und rettet uns aus dem Turm. Reicht uns das Schwert und sagt: „Ich bin hier für dich, aber du schaffst das auch alleine!“
Wir mögen es, gerettet werden.
Mittlerweile haben wir das Mitgefühl lieben gelernt und die Behaglichkeit, in Watte gepackt zu werden. Aber ihr müsst nicht „gebraucht werden“, damit wir euch lieben. Und wir müssen nicht hilfsbedürftig sein um geliebt zu werden.
Und an all die Frauen – ihr werden langsam lernen was es bedeutet, völlig im Reinen mit sich selbst zu sein und das ihr nicht pausenlos nach eurer „besseren Hälfte“ suchen müsst, denn ihr seid keine Hälfte!

Go girl!
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