Wie ich 14 Kilo verloren habe | mit Leichtigkeit abnehmen

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Ihr habt richtig gelesen.
Ich habe innerhalb von einem halben Jahr über 14 Kilo abgenommen und entgegen jeder Regel, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, mache ich genau das.
Denn auch ich habe mich auf unzähligen Foren rumgetrieben und nach dem Geheimnis gesucht und wurde jedes Mal enttäuscht mit den Worten „es gibt kein Geheimnis, nur Durchhaltevermögen und Disziplin im Bereich Sport und Ernährung.“
Und ich verrate euch ein Geheimnis, nein ich verrate euch das Geheimnis, denn, es gibt wohl ein Abnehm-Geheimnis.
Wer nämlich von einem ungesunden bis normalen Lebensstil zu einem sportlichen Menschen werden will, wird schnell merken, dass das gar nicht mal so einfach ist. Abgesehen von der Disziplin sich wirklich regelmäßig zum Sport zu motivieren, wird einem relativ bald die Kraft fehlen.
Und hier bemerkte ich, wie ich bis dato jedes Mal scheiterte und anstatt abzunehmen, nur zunahm.

wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch erreichen
Der Motivationsspruch schlechthin. Nur sollte man bedenken, dass dieser in beide Richtungen geht. Im Klartext bedeutet das, wenn du dich jeden Morgen auf die Waage stellst und frustriert bist, da du nur wenige Gramm Gewicht verloren hast unter vollster Anstrengung im Fitnessstudio und diese Anstrengung zur kurzzeitigen Amnesie geführt hast, denn anscheinend hast du vergessen, dass du innerhalb von einigen Monaten oder Jahren zugenommen hast und das ist nicht binnen weniger Tag abtrainiert, wirst du noch frustrierter an all die Leckereien denken.
Damals hast du gegessen, dein Leben genossen und nur ein bisschen zugenommen. Jetzt trainierst du, isst nur blöden Salat und verlierst trotzdem kaum Gewicht.
Zunächst; bedenke, dass alles seine Zeit braucht und am besten meidest du Dinge wie Waagen oder den Wunsch nach Anerkennung der Anderen (dein Umfeld merkt deine Resultate nämlich wirklich erst relativ spät, dann wirst du aber mit Komplimenten belohnt – versprochen) in der Anfangsphase. Und weiterhin…

finde DEINEN gesunden Snack
Wenn du den ganzen Tag frustriert daran denkst, was du gerne essen würdest, aber dank der Diät nicht essen kannst, wirst du dich sehr schnell auf dem Weg zum Kühlschrank finden.
Wieder und wieder.
Gedanken, die ständig nur um den einen kleinen Snack kreisen, führen zu Taten. Wie bereits erwähnt „wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch erreichen“ und aus einem Snack werden mehrere Mahlzeiten. Deswegen kommt hier mein erstes Geheimnis. Finde deinen gesunden Snack.
Ich muss erwähnen, dass ich mich sehr zuckerlastig ernährt habe. Auf eine gesunde Ernährung umzusteigen war für mich nicht gerade appetitlich, aber auch hier verspreche ich dir, wenn du dich eine Weile an gesunde Ernährung gewöhnt hast, schmeckt ein bisschen Zimt in deinem Porridge wundervoll. Dennoch solltest du nicht vergessen, dass jeder Heißhunger hat und das völlig ok ist.
Ich, als Mensch der sehr schnell bei gesunden Snacks und vor allem deren Geschmack, das Gesicht verzogen habe, kann euch die Fruchtriegel von Cellagon empfehlen.
Ihr habt die Fruchtriegel in vier leckeren Sorten. Alle Riegel sind vegan, laktose- und glutenfrei und stecken voller wertvoller Ballaststoffe. Ideal als Energielieferant, Pausensnack oder wenn der kleine Heißhunger zuschlägt. Und vor allem – einfach lecker!

Durchhaltevermögen kann man trinken
Es ist leider nicht nur der Wille der zählt. Denn ich habe mich zu Beginn fleißig zum Sport motiviert. Bin laufen gegangen, schwimmen, zum Yoga und habe täglich zu Hause schweißtreibende Workouts absolviert. Der Wille war da, das Durchhaltevermögen leider nicht.
Denn wer seinen Körper zu ungewohnten Leistungen antreibt, muss sich umso mehr um ihn kümmern. Und ich spreche hier nicht mal von Leistungssport.

Heute habe ich gleich mehrere Produkte zum Trinken, die meine Lebensqualität verbessert haben. Vor einiger Zeit habe ich Proteinshakes für mich entdeckt. Ist ein alter Hut, dennoch drücken sich die meisten genau davor, aus Angst vor einem schlechten Geschmack.
Regelmäßig Sport treiben und etwas trinken, was ekelig schmeckt?
Das ist eindeutig zu viel.
Und deswegen kam bei mir der Proteinshake erst ins Spiel, als es gar nicht mehr anders ging. Um Muskeln aufzubauen (und das tut ihr zwangsläufig, wenn ihr regelmäßig Sport macht, auch wenn ihr eigentlich nur als Ziel habt abzunehmen), braucht ihr Proteine. Ich habe diesen für mich entdeckt, der mir sehr gut schmeckt.
Vanille ist generell bei den meisten eine gute Wahl und auch für mich immer wieder aufs Neue die richtige Entscheidung. Ihr könnt das CELLAMINO mit Milch bzw. pflanzlichen Milchersatzprodukten mischen. Schaut, was euch da am besten schmeckt. Zusätzlich konnte ich, durch das CELLAMINO täglich eine Mahlzeit ersetzen, ohne hungrig zu sein.
(Ich empfehle euch direkt den praktischen Shaker mit).

Jetzt, nachdem ich so viel Gewicht verloren habe, möchte ich mein aktuelles Gewicht halten. Auch und vor allem in Zeiten, in denen ich meinen Körper nicht mehr so regelmäßig schaffe, zum Sport zu überreden. Das wichtigste ist, eine gesunde Ernährung und dem Körper alle wichtigen Dinge zuzuführen.
Ich bin ein großer Fan, von gesunder Ernährung, die man trinken kann! Sehr zeitsparend und absolut narrensicher.
Auch hier habe ich direkt 3 tolle Produkte für euch.

Zur Optimierung der Nährstoffzufuhr finde ich das Cellagon aurumn (bzw. die vegane Variante Cellagon aurum Dunkle Sommerbeere) empfehlenswert, denn die ausgefeilte Rezeptur bietet dem Körper ca. 80 verschieden Zutaten alles wichtige, was er braucht um auf natürliche Weise die alltäglichen Funktionen aufrechtzuerhalten. Diese Komposition aus Obst, Gemüse und Kräutern liefert dem Körper sämtliche Funktions-, Bau- und Schutzstoffe, die der Organismus für die „Arbeit“ der unterschiedlichen Organe und Körperzellen braucht. Und alle Vitamine und Mineralstoffe kommen bei den Getränken zu 100% aus natürlichen Quellen.
Weiterhin sollte man den einzigartig hohen Gehalt an Kräuter- und Pflanzenextrakten (20%) erwähnen, die beiden Getränken eine Fülle an Mikronährstoffen beisteuern.

Empfohlen wird während der ersten 100 Tage (Aufbauphase) täglich 20ml Cellagon aurum/ Cellagon aurumn Dunkle Sommerbeere gemischt mit 240ml Wasser zu verzehren.
Danach reichen 10ml vermischt mit 120 ml Wasser.

Für die Sportbegeisterten eignet sich das Cellagon T.GO.
Hier solltet ihr 25ml mit 225ml Wasser mischen und vor, sowie zur besseren Regeneration auch nach dem Training verzehren.
Überzeugt hat mich vor allem zu wissen, dass viele deutsche Top-Sportler Cellagon T.GO täglich zu sich nehmen. Kein Wunder, denn das Produkt sorgt für eine gute Versorgung mit Kohlenhydraten, unterstützt die Konzentrationsfähigkeit und sorgt für eine rasche Regenration nach körperlichen Betätigung.

Ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten, denn „fertig“ bin ich mit meiner Bodytransformation noch lange nicht. Ich freue mich aber, einen Weg gefunden zu haben, den ich langfristig beschreiten kann. Ausgewogene Ernährung und Sport.
Mit leckeren, aber gesunden Snacks und hochwertigen Getränken ist es einfach aktiv im Alltag zu sein und seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Wie sieht es bei euch aus?
Seid ihr sportlich aktiv?

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Am Ende findet ihr einen für euch eventuell spannenden Werbelink.
These boots are made for walking…und das durch Schweden.

Diese Fotoreihe ist nämlich im tiefsten Winter vor 2 Jahre in Stockholm entstanden, als ich dort die Fashionweek besucht habe.
Fashionweek und knietiefer Schnee harmonieren in modischer Sicht nicht so sehr, bei einer unerfahrenen Modebloggerin. Um ehrlich zu sein, weiß ich nach all den Jahren im regnerischen Köln gar nicht mal so genau, was Schnee und Winter überhaupt ist.
Also seht ihr hier meinen Versuch, mich „jahreszeitentauglich“ anzuziehen. Und bevor jemand Fragen stellt, ich hatte vor und nach dem Shooting etwas anderes an.
Meinen Pyjama unter Schichten von Pullovern und Hosen.

Und nichtsdestotrotz habe ich Stockholm geliebt.
Ich verbinde mit der Stadt wundervolle Momente wie: die Fashionweek, eines der wohl schönsten Hotelzimmer in denen ich je war (mit Badewanne im Schlafzimmer), traumhafter Architektur, unfassbar freundlichen Menschen, einem sehr inspirierendem Modestyle (und auch Interior), bezaubernden Fotolocations und Kaviar.
Ja, ich habe auf einer Aftershow-Party unbewusst und ungewollt Kaviar gegessen. Wen es interessiert, ich fand es wenig spektakulär.
Es wäre vielleicht aufregender für mich, wäre es nicht auf einem der vielen Häppchen am Buffet und ich könnte mich so richtig schön reinsteigern – mich mental darauf vorbereiten, dass ich gleich etwas Kostbares und Besonderes essen würde.
Da ich aber bei Events grundsätzlich eher Blickkontakt mit dem Büfett halte, habe ich gar nicht wirklich mitbekommen, dass sich dort eine kleine Spezialität befindet. Besagte Spezialität landete einfach unliebsam auf meinem überfüllten Teller.
Aber trotzdem, Schweden…diese Erinnerung bleibt uns für immer.

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Betrachte ich mir diese Bildreihe, wird mir das Herz schwer.
Ich bin viel zu wenig unterwegs und das muss und soll sich ändern.
Ich möchte dieses Jahr die ein oder andere tolle Reise starten und da es im Leben von Erwachsenen immer etwas kompliziert ist, jemanden mit gleichen Interessen und dem selben Terminplan, zu finden, stehen bei mir Solotrips an.

Mich reizt Portugal, Italien und Indonesien. Alle 3 Orte habe ich bis jetzt noch nicht besucht.

Wie sieht es mit euch aus? Was ist euer liebstes Reiseziel? Wohin wollt ihr unbedingt einmal? Was könnt ihr empfehlen?

Und eine weitere Sache ist mir bei der Fotoreihe aufgefallen, die mich im Nachhinein sehr ärgert. Wer hat es auch bemerkt?
Ich trage zum ersten Mal, absolut gar keinen Schmuck. Keine Kette, keine Ringe oder Ohrringe. Und erst jetzt beim Betrachten wird mir bewusst, wie viel hochwertiger und detailreicher der Look wäre, mit dem ein oder anderen Schmuckstück.
Eigentlich trage ich mindestens Ohrringe. Ihr fühle mich wohl mit schönem Schmuck und auch kleine, gut in Szene gesetzte Details werten und runden jedes Outfit so richtig ab.

Weiterhin kann Schmuck auch einen emotionalen Wert haben.
Wenn dieser von einem geliebten Menschen ist zum Beispiel.
Ich bin dabei auf das schöne und emotionale Schmuck-Konzept von Lonité gestoßen. Schaut es euch gerne an.

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Meine schlimmste Eigenschaft?
Mich gibt es nur im Doppelpack! Betrachte ich die aktuelle #metoo Kampagne bin ich berührt, erstaunt und bewundere all die Frauen (und Männer), die sich ein Herz fassen und aussprechen was ihnen angetan wurde.
Und auch ich möchte heute ein Thema ansprechen, dass viele Mädchen betrifft, vielleicht nicht im ersten Moment so schlimm ist wie sexueller Missbrauch oder Gewalt jeglicher Art – doch mit 25 Jahren merke ich, dass genau das mein Leben maßgeblich geprägt hat. Im negativen.
Mich gibt es nur im Doppelpack!
Seit ich denken kann, dreht sich mein Leben um den einen Lebenspartner. Der Märchenprinz der kommt und mich rettet. Aber vor was?
Die großen Momente meines Lebens sind meistens davon überschattet das ich Liebeskummer hatte. Entweder ich war auf der Suche, hatte gerade eine Trennung zu verdauen, war unglücklich in einer Beziehung oder analysierte die Chatverläufe mit Freundinnen. Ging bei mir mal alles glatt und ich konnte durchatmen, stürzte ich mich in die Beziehungskrisen meiner Freundinnen.
UNS gibt es eben nur im Doppelpack!
Wenn nicht mit Mr. Right, dann halten wir der besten Freundin das Händchen und leiden mit.
Versteht mich nicht falsch, ich habe keinen Hass auf Amor und ich habe viele tolle Momente in Beziehungen und mit Partner verbracht. Ich will keinen davon jemals missen und hoffe, auch in Zukunft viele solche Erlebnisse teilen zu können.
Doch ich weiß nicht, ob diese glücklichen Momente nicht sogar schlimmer waren.
Denn eine Beziehung und ein Partner wirken sich bei mir ungewollt und unbemerkt wie eine Handbremse aus. Ich ertappe mich viel zu oft, dass ich erst am Wochenende zu eine Party zusagen, wenn ich meinen Terminkalender mit dem meines Partners verglichen habe. Traumreiseziele werden langsam aber sicher verbannt, weil dem anderen das Geld fehlt und alleine Reisen will man nicht.
Man zieht nicht in die Traumstadt, nimmt ein Studium oder Job nicht an, weil man nicht getrennt sein will. Verzichtet auf die geliebte Katze, weil der Andere das Tierchen nicht mag, trägt diesen einen Rock, um dem anderen Geschlecht zu gefallen und schaut stundenlang Serien die man nicht mal mag. Kurz – man lebt sein Leben für Andere.
Lieber verzichtet man auf sein eigenes Glück und Wohlbefinden, als alleine zu sein.

Und jedes verdammte Wort wird auf die Goldwaage gelegt.
Wieso wurde ich versetzt? Wieso hat er sich nicht gemerkt, was ich mir zum Geburtstag wünsche? Wieso verbringt er genau diesen Tag mit seinen Kumpels? Und alles wird analysiert bis aus einer Kleinigkeit großer Herzschmerz wird.
Mögen meine Freunde ihn? Habe ich überhaupt noch Freunde weil ich nur noch als WIR existiere?
amelyrose, amely rose, amely-rose, fashionblogger, feministin, feminism, metoo, #metoo, düsseldorf, sportplatz, lackrock, rot, lady in red, statement shirtamelyrose, amely rose, amely-rose, fashionblogger, feministin, feminism, metoo, #metoo, düsseldorf, sportplatz, lackrock, rot, lady in red, statement shirtUnd vor allem: WIESO HOLT ER MICH NACHTS NICHT AB?
Als ich eines Abends im Dunkeln nach Hause eile, zerbreche ich mir genau darüber den Kopf.
Es ist nicht die Angst überfallen zu werden, die meine Gedanken antreibt, sondern die blanke Wut, wieso man(n) davon ausgeht, dass ich es alleine nach Hause schaffen könnte.
Wer ist Schuld, dass ich ständig erwarte, dass mein Partner sich pausenlos um mich sorgt und ich mich gleichzeitig pausenlos um meinen Partner sorge? Diese ständigen instagrammable Liebesbekenntnisse brauche und vergleiche – mit den der Anderen – ohne zu betrachten was ich will, was mir reicht und was ich brauche. Das Wohl des Anderen über meins stelle, nicht aus bedingungsloser Liebe sondern als eine Art Pfand –
um es an Abenden wie diesen zurück zu verlangen.

Ich dränge mich unbewusst selbst in die Rolle des kleinen, hilflosen Mädchens. Bin enttäuscht, wenn mein Partner nicht aufsteht, um meine Probleme zu lösen, mich unter seine schützenden Flügel nimmt. Mir nicht sofort bei Whatsapp antwortet.
Mein Glück ist abhängig von ihm!

Jahrelang hat es mich betroffen, wenn mein Partner sich keine Sorgen um mich gemacht hat.
Ich habe es gehasst, wenn er nicht wissen wollte oder verstand, wenn es mir schlecht ging.
Und ich hasste es umso mehr, wenn er sich nicht sofort in ein Auto setzte, um mich zu holen.
Ich hasste es, dass er mich Tag für Tag aus der Tür gehen lies und nie sagte, er würde mich niemals wieder alleine irgendwo hin gehen lassen.
Erst jetzt begreife ich, dass genau das ein Geschenk ist. Selbständigkeit!
Und ich sie mir mit meiner Einstellung regelmäßig selber nahm.
Ich verspreche dir, dein Partner hat ein Gefühl dafür, dass während es dir aktuell schlecht geht, dein Partner weiß,
dass du okay sein wirst – am Ende.
Denn er glaubt an dich und das solltest du auch tun!

Und so sage ich euch – Männer der Welt – bekämpft den Drachen nicht für uns und rettet uns aus dem Turm. Reicht uns das Schwert und sagt: „Ich bin hier für dich, aber du schaffst das auch alleine!“
Wir mögen es, gerettet werden.
Mittlerweile haben wir das Mitgefühl lieben gelernt und die Behaglichkeit, in Watte gepackt zu werden. Aber ihr müsst nicht „gebraucht werden“, damit wir euch lieben. Und wir müssen nicht hilfsbedürftig sein um geliebt zu werden.
Und an all die Frauen – ihr werden langsam lernen was es bedeutet, völlig im Reinen mit sich selbst zu sein und das ihr nicht pausenlos nach eurer „besseren Hälfte“ suchen müsst, denn ihr seid keine Hälfte!

Go girl!
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