* Vielen lieben Dank fette Qualle für die tollen Fotos
* Fotos & Film: by Frédéric Sapart

Mein LondonVlog ist online! Und zwar HIER!
Lange hat es gedauert und wie heißt es so schön. Was lange währt wird endlich gut. Oder um es ganz genau zu nehmen, manchmal artet in meinem Berufsalltag die Anarchie aus.
Jeder Selbständige ist da anders…chaotisch.
Aber da so viele nachgefragt haben und dem Vlog erwartet haben – hier noch mal ganz offiziell.

Und wenn ich schon mal da seid, folgt mir gerne. Es kommen auf jeden Fall viele lustige, hilfreiche Videos. Einiges an Catcontent und natürlich travel Vlogs. Ich verspreche nur nicht wie schnell und regelmäßig 😀
ABER ich gebe mir Mühe!

Es gibt ein Highlight im Travel-Vlog.
Lange habe ich hin und her überlegt, denn ich fühle mich verpflichtet euch einen Mehrwert zu geben. Ihr versüßt meine Tage mit euren lieben Kommentaren und ich möchte euch etwas dafür zurück geben.
Also habe ich mich durchgerungen und werde jetzt wahrscheinlich in der Blogger-Szene dafür gehasst, aber ich verrate euch ein Geheimnis! Nein, ich verrate euch gleich 3x Geheimnisse!
Lange habe ich hin und her überlegt, denn mich hat die Suche nach diesen Geheimnissen gekostet.
Denn anders als Kleidungsstücke, Foodhacks,etc., wird eine Information nicht gesponsert.
Diese wird verschwiegen, während man nur so von Labels und Links erschlagen wird und den „Ich habe NUR FÜR euch einen 15% Gutschein erhalten“ Floskeln aka „ich verdiene mir eine goldene Nase, wenn ihr so dumm seid und es nachkauft“.

Doch ich verrate euch etwas, was mir meine Shooting-Reise um einiges erleichtert hätte und ganz ehrlich, wer will keine schönen Instagram-Bilder!
Ich verrate euch die genauen Adressen zu diesen 3 Locations!
Amely Rose in einer Designer Winterjacke vor einem blauen Graffiti in London.

pinkes barbie Hause und Amely Rose in einer cloud Jacke

Amely Rose in einem blauen Zweiteiler in London

Ihr habt schon alle Outfits gesehen. Wer sich jedoch die ganze Serie noch mal anschauen will,
verlinke ich sie euch gerne. HIER GEHT ES ZU DEM POST VOR DER ROSE TÜR. Davon gibt es sogar ein making of im Vlog, wenn ihr also sehen wollt, wie es (im Schnellverfahren aussieht) wenn wir (die fette Qualle und ich) shooten – noch ein Grund mehr, beim Video vorbei zu schauen. Und noch ein Geheimnis – es ist bei weitem nicht so glamourös wie man denkt. -.-
HIER GEHT ES ZU DEM POST VOR DEM GRAFFITI. Ich habe euch im Vlog die genaue Adresse genannt. Wobei dies ein Graffiti- und Szeneviertel ist. Nehmt euch also gut was an Zeit (und wenn ihr gerne coole Food-Trends probiert und/oder einzigartige Kleidungsstücke kauft) und Geld mit. Ein kleiner Tipp von mir, meidet die Sonn- und Feiertage. In dem Vierteil ist es sonst absolut überlaufen.
Und HIER GEHT ES ZU DEM POST VOR DEM BLAUEN RESTAURANT. Ich gebe zu, vielleicht nicht der Favorit von allen, zumindest was die Location angeht. Ich liebe sie und gesehen habe ich sie bei einer bekannten deutschen Bloggerin. Ich habe mich dumm und dämlich gesucht, um diesen Ort zu finden und genau DAS möchte ich euch ersparen.

Wenn ihr die Idee gut findet, werde ich euch auch in meinem Island Vlog die Adressen nennen.
Nicht vergessen, dort habe ich vor einem Eisschorlen-Meer und auf einem Flugzeug fotografiert. 😉
Also, wenn euch die Idee gefällt – gebt mir gerne Bescheid.

Und nun, schaut euch den LondonVlog an.

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Vielen lieben Dank fette Qualle für die tollen Fotos!
* Fotos: by Frédéric Sapart


WHAT I WEAR
: Jacke: Zara | Dress: Asos | Herz Tasche: Zara | Hut: Zara


Den wundervollen BigBen  gibt es BALD  in meinem London-Video:
HIER


Wochenrückblick:
Typisch Frau, sie will was sie nicht haben kann! (Wobei ein Shooting vor dem BigBen wollte ich schon immer.)
Während ich 2016 noch überzeugt war, dass Einzige was mir fehlt um glücklich zu sein, das „Reisen“ ist. Bin ich bereits im März völlig überfordert

Für mich ging es nach Island. Für einige, wenige Tagen kam ich zurück in meine geliebte, ruhige Eifel und danach direkt weiter nach London. Doch dieser Trip war von Anfang an das reinste Chaos.

Bereits während der Planung hatte ich dieses wohlige, all zu bekannte Gefühl im Bauch – das alles so richtig in die Hose gehen wird!
Da ich aber unter dieser Reise-Angst (schlimmer als Flugangst, denn man fürchtet die ganze Reise, nicht nur den Flug) schon seit Jahren leide, bin ich vor jedem Trip felsenfest davon überzeugt, dass es fürchterlich wird. Es war nicht so schlimm, wie vor meiner Island-Reise, die mich Tage zuvor nachts wach hielt und dicke Krokodilstränchen mir die Wangen runter liefen, dennoch…auf seine eigene Art und Weise war es schlimm.

Wie ihr bereits in DIESEM POST nachlesen konntet (es gibt hier noch einen weiteren tollen LONDON POST), startete die Reise bereits holprig. Denn während wir absolut im Stress um 3 Uhr morgens aus der Wohnung huschten und ja nicht versuchten zu spät da zu sein, übersahen wir völlig, zu welchem Flughafen wir mussten. Wir wurden also begrüßt, mit den Worten, am falschen Flughafen zu sein. Nach kurzer Panik stellten wir fest, dass wir es in der knappen halben Stunde, niemals in die nächste Stadt – zum richtigen Flughafen schafften, also kauften wir mit bitterem Gesicht neue Tickets.

Nun ging es mit einem Stopp in Hamburg, nach London. Stunden später waren wir da, mit einem flauen Gefühl im Magen und warteten nur so auf das nächste Missgeschick.
Doch die ganze Woche war hinsichtlich unserer Erwartungen erstaunlich ruhig, produktiv und vor allem – WUNDERSCHÖN!

Wir (ich und die fette Qualle) lebten in der Nähe der Mile End-Station und hatten ein tolles Apartment in zentraler Lage. Jeden Tag waren wir unterwegs und hatten eine gesunde Mischung aus Arbeit und Touri-Leben. Wir waren bereits schon einige Male unterwegs, aber dieser Trip ist bis jetzt mein liebster mit meiner fetten Qualle.
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Touri-Tipp:
Von mir wird es keinen gesonderten Touri-Tipp-Post geben, auch wenn ich es mir wirklich jedes Mal vornehme. Irgendwie verbringe ich dann doch die ganze Zeit mit shooten und dem ganz gewöhnlichen Touri-Dingen. Und freut auch nicht auf einen Haul, ich bin da nämlich der absolute Sparfuchs (nicht nur auf Reisen) und habe mir genau GAR NICHTS gekauft.
Ich weiß ich bin die schlechteste Fashion-Blogger, was das angeht. Aber in Zeiten der Globalisierung und online-shoppings habe ich nicht das Gefühl wirklich etwas kaufen zu MÜSSEN, weil ich es sonst nie bekomme.

Tipp #1 – die Bahnkarte:
Ich lehne mich mal dezent aus dem Fenster und sage „verzichtet auf die Oyster Card“. Wir wurden vor Ort von einem netten Mitarbeiter informiert und kauften eine gewöhnliche 7-Tageskarte. Das kam uns am Ende des Trips billiger und zusätzlich – fragt nach der Touri-Broschüre!
Durch die 7-Tagestickets und der dazu gehörigen Broschüre könnt ihr preiswerter in einen Großteil der Attraktionen rein. 2 for 1, heißt die Aktion und wir haben bei Madame Tussauds, eine Boots Rundtour und das London-Eye 50% gespart!

Tipp #2 – die Busrundtour:
Ich liebe Rundtouren! Wir machen egal wo wir sind Eine. In London habe ich etwas tiefer in die Tasche gegriffen und die fette Qualle mit der B-Bakery Afternoon Tea Bus Tour überrascht. Ihr kombiniert eine Stadtrundfahrt UND afternoon Tee, gibt etwas, was noch britisher ist? In einem süßen, altmodischen Doppeldecker Bus, der super süß und liebevoll dekoriert ist, fahrt ihr knapp 2 Stunden lang durch die Stadt und esst das leckerste Gebäck (süß UND herzhaft)zu Tee, Kaffee und Kakao.

TIPP – zögert nicht und bittet um Nachschub! Wir haben uns etwas geziert und wurden danach wort wörtlich überhäuft!

Geärgert:
Packt auf jeden Fall auch classy Klamotten ein! Wir kamen in viele Sachen nicht rein (Bars, Restaurants etc.) aufgrund unseres Alltag-Looks. Darüber haben sich auch viele Londoner beschwert, da anscheinend aufgrund der hohen Anfrage öffentliche Bars etc. mit Türstehern ausgestattet wurden und einen mit „we have a dress code“ weg schicken.

Schade! So haben wir einiges verpasst.

Verpasst | Gegessen:
Oder HÄTTE ICH GERNE gegessen! Ich spare zwar am Klamotten-Shoppen, doch was Essen angeht, bin ich da aus einem anderen Holz geschnitzt. Ich finde man lernt eine Kultur erst so richtig durch den Magen kennen und ganz ehrlich, wenn ich reise geht fast mein ganzes Geld beim Essen flöten. Dieses Mal habe ich einige Foodtrends leider verpasst und gerade London hat da einiges zu bieten.

Wie cool sind den bitte die Rrainbow Bagels?

Die bekommt ihr (angeblich) in BrickLane im Beigel Shop. Wenn ihr dort seid, probiert einen für mich mit!
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Dieser Blogeintrag enthält Werbung.

*FILM: by Frédéric Sapart | den ganzen Film findet ihr hier
Model:
Instagram | Facebook

Wer hätte gedacht, mal den Urlaub in einem stylishen Apartment in Berlin zu verbringen, das größer ist als die eigene Wohnung?
Denn während Reisen eher ein beklemmendes Gefühl in mir hervorrufen und vor allem das Thema „Unterkunft“ alles andere als Vorfreude bei mir weckt – hatte ich einen Aufenthalt in Berlin der ganz anderen Art.
Ich durfte nämlich während der Pressdays in Berlin im schnuckeligen Circus Apartment wohnen und ja, bei diesem Ambiente kann man tatsächlich von wohnen sprechen. Richtiges wohnen, nicht so etwas wie: aus dem Koffer wohnen… nein, ich meine wohnen – wie zu Hause.

Modernität, Einzigartigkeit, Bequemlichkeit und der einzigartige Berliner Chic ausgedehnt auf knapp 63m2. Selbst meine eigene Terrasse gab es pünktlich zum Sommereinbruch dazu.
Kann ich bitte für immer bleiben?
circus apartment in berlin - schönes wohnzimmercircus apartment in berlin - retro schlafzimmerich wollte als Kind nie zum Zirkus – jetzt bin ich mittendrin
Der Kunde ist König, wer kennt diese Redewendung nicht? Nur habe ich mich jahrelang gefragt, wie das bei Hotels gehen soll. Wie soll sich ein Gebäude meinen Bedürfnissen anpassen? Denn manchmal mache ich Urlaub mit meiner Familie, immer häufiger reise ich auf Geschäftsreise alleine und dann will man ja auch manchmal etwas Romantisches zu Zweit oder so richtig was erleben.
The Circus hat das Problem anscheinend auch gesehen und sich einfach geteilt, 3 mal.
Es gibt ein Hostel, Hotel und eben die liebevoll und individuell gestalteten Apartments. Für jeden und von allem etwas.
hostel in berlindavid hasselhoff museum in berlin Lage:
Als ich umgezogen bin, musste ich mir von Freunden und Familie ständig anhören, wieso es mich in die Eifel verschlagen hat. Ja, ich meide Großstädte. Zu laut, zu dreckig, zu viel los…da nehme ich lieber lange Fußmärsche auf mich, um von A nach B zu kommen.
Nicht so in diesem Fall.
Denn obwohl man zentral wohnt (die Apartments befinden sich zwischen Prenzlauer Berg und Mitte.) so herrscht eine gemütliche, entschleunigte Atmosphäre.
Die Apartments liegen in einer ruhigen Seitenstraße von der aus man zu Fuß schnell zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten kommt.

Zimmer | Apartment:
Eins meiner Highlights während des Aufenthalts war die Liebe zum Detail.
Gewohnt war ich -typisch Hotel- dass jedes Zimmer gleich gestaltet ist, vielleicht noch modern oder hochwertig, aber meistens doch eher minimalistisch.
Doch The Circus haben eine eigene Innenarchitektin, die sich in jedem Raum austobt und individuell gestaltet. Es gab so viele Details, die es zu entdecken gab. Und wenn ich schreiben würde, ich würde mehr Zeit brauchen, um diese zu entdecken, würde ich Lügen. Denn ein weiteres Highlight, das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel, alle Zimmer und Apartments sind im ständig Wandel und werden immer wieder neu dekoriert.

Wie bereits erwähnt, gibt es mehrere Apartments in einem Wohnkomplex, mit den Zimmervariationen 2-, 4-, 6- Personen. Diese sind modern, individuell und super gemütlich ausgestattet, mit allem was man sich vorstellen und eventuell während des Aufenthalts wünschen könnte.
So gibt es kostenloses WLAN, einen Concierge-Service, einen Zimmerservice, welcher auch alle Gerichte in die Wohnung bringt, einen Kühlschrank, ein IPAD, Wäscheservice, Parkhausservice und vieles mehr. Dazu eine absolut tolle Einrichtung. Geräumige Badezimmer mit großen Duschen, Badewannen, Fernseher und bequemen Betten.
circus apartment - schönes, gemütliches wohnzimmercircus apartments - luxuriöses hotel badmein kleines Berlin neben an:
Eine super Idee, wie ich finde. Denn Kurztrips, Geschäftsreisen oder „das erste Mal hier“-Trips, neigen oftmals dazu, nicht viel oder nicht das Richtige zu erleben.
Oft bin ich nach den Terminen bei den Agenturen entweder so müde, dass ich es nicht mehr weit aus dem Hotel schaffen würde oder ich war so eingespannt, dass ich mich nicht wirklich informieren konnte.
The Circus bietet eine kleine Entertainmentwelt an, die so ziemlich jeden Geschmack, Wunsch und jedes Genre abdeckt. Von der hauseigenen Brauerei bis hin zu Sightseeing-Angeboten der besonderen Art.
Und wer auf Museum steht und auf Baywatch, es gibt sogar ein David Hasselhoff Museum…oder Gang. Nur die Brusthaar-Fans muss ich leider enttäuschen.
Das haarige Toupet des menschengroßen Hasselhoff-Posters wurde leider entfernt….
Ein Tipp von mir:
Geht auf die Rooftop-Bar im Circus Hotel. Der Ausblick ist der Wahnsinn!

Fazit:
Kein anderes Hotel/ Hostel oder Apartment könnte wahrscheinlich so gut das pulsierende und aufregende Berlin konservieren und in vier Wänden wiedergeben. Die Kombination aus moderner Einrichtung, individueller Dekoration mit viel Liebe und Witz zum Detail, sowie die Gemütlichkeit, sind einfach nur traumhaft.
Der perfekte Ort zum Genießen, Erleben aber auch Arbeiten. Ganz gleich, ob man alleine unterwegs ist, zu 2, zu 4 oder neue Menschen kennen lernen will.
Die Apartments bieten mehr als genug Platz, eine eigene Küche, komfortable Bäder und funktionstüchtiges WLAN.
Für mich war die Zeit Circus Apartment wunderschön.

The Circus Apartments

Choriner Straße 84

10119 Berlin

* Vielen lieben Dank an das Circus Apartment für den angenehmen Aufenthalt!