it's PINK o'clock

21 comments // leave a comment
 


what I wear: Uhr Haemmer | Rock asos | Bustier | Jacke Missguided | 

fun fact: 
Ich habe mit dem Mode-Bloggen angefangen, als ich knapp 13 Jahre alt war und auf einem Dorf in Polen (bei meiner Oma) feststeckte. Mir war so langweilig, dass ich anfing zu fotografieren - mich. Je wilder das Setting, desto besser.
Ich hatte erst sehr spät täglich Internetzugang (ich glaube da war ich 18 Jahre alt) und wusste von daher nicht, was andere Menschen so trugen, was in war und dass außer mir wahrscheinlich niemand ein rot-schwarzes Tütü trug und es liebevoll "den Marienkäfer" nannte.
Ich positionierte mich also mit Kartoffeln auf der Treppe zu Speicher, kauerte in Tümpeln und Plumpsklos rum und hing diverse Kekse in Scheunen auf.
Ich habe mich sogar mit 3 Hennen in eine Hundehütte gezwängt. Zur Info, die Hennen kamen später selber hinzu...ok es war auch irgendwie deren Zuhause und ich ein fremder Eindringling, aber vielleicht lag es auch an meinem feschen grünen Kleid.

Klar war jedoch, ich brauchte ein Erkennungszeichen.

Und mit meinen unerfahrenen und alles andere als stilsicheren 13 Jahren war ich der Meinung, dass 5 alte Armbanduhren an meinem rechten Handgelenk eine gute Idee und eben besagtes Erkennungszeichen waren.


Das zog ich dann auch einen ganzen Sommer lang konsequent durch. 5 Armbanduhren und keine davon lief.
Damals war ich der Meinung, dass dies etwas von "Alice im Wunderland" hatte, jetzt weiß ich, dass ich dem Universum danken muss in einer Zeit aufgewachsen zu sein, in der man nicht alles Snapt.



Doch auch nach mehr als 10 Jahren schleicht sich ein bekanntes Erkennungszeichen ins Bild. Die Armbanduhr.
Eher zweckbedingt, denn ich gehöre zu den anstrengenden Menschen die nie ihr Handy mitnehmen. Und mit NIE meine ich auch NIE. Es ist dennoch schön, hin und wieder zu wissen, wie viel Uhr es ist. Dennoch blieb ich was mein Handgelenk angeht eher dezent. Holzuhren oder braunes Leder, das war häufig zu sehen. Doch nun dreht sich mal ein ganzes Outfit um eine Uhr. Pink, groß, girly, irgendwie so gar nicht was ich tragen würde und dennoch genau mein Style.

Die limited Farina von Haemmer.
Es gibt von dem Schmuckstück nur 999 und da ich eine davon habe nur noch 998.
Für mich ein absolutes Highlight und Musthave für jeden Kleiderschrank einer modebewussten Frau.
Ich liebe die Kombi aus classy und casual, elegant und gleichzeitig jugendlich modern. Die Strasssteinchen um das Ziffernblatt sind absolute eyecatchyer und die rosegoldenen Details zeitlos und wunderschön. Positiv überrascht hat mich auch, der Tragekomfort der Uhr. Obwohl es sich um so eine auffallend große Uhr handelt entstehen keine Druckstellen.
Allein schon die Schatulle in der die Uhr geliefert wird ist so elegant, dass ich sie nur mit den Fingerspitzen und ganz vorsichtig geöffnet habe.
Gekauft habe ich diese Uhr mit dem markanten überdurchschnittlich großem Gehäuse bei Haemmer.
Dort findet ihr viele exklusive (und immer auf 999 Stück limitierte) Uhren. Egal ob in eleganten Silber, mit maskulinem schwarzen Lederarmband, modern in einem royal blauen Ton, mit buntem Strass oder den zeitlosen Klassiker.

Schaut vorbei und überzeugt euch selbst HIER.

ich wollte nie in den Zirkus - jetzt bin ich mitten drin

41 comments // leave a comment
 *FILM: by Frédéric Sapart | den ganzen Film findet ihr hier
Wer hätte gedacht, mal den Urlaub in einem stylishen Apartment zu verbringen, das größer ist als die eigene Wohnung?
Denn während Reisen eher ein beklemmendes Gefühl in mir hervorrufen und vor allem das Thema "Unterkunft" alles andere als Vorfreude bei mir weckt - hatte ich einen Aufenthalt in Berlin der ganz anderen Art.
Ich durfte nämlich während der Pressdays in Berlin im schnuckeligen Circus Apartment wohnen und ja, bei diesem Ambiente kann man tatsächlich von wohnen sprechen. Richtiges wohnen, nicht so etwas wie: aus dem Koffer wohnen... nein, ich meine wohnen - wie zu Hause.

Modernität, Einzigartigkeit, Bequemlichkeit und der einzigartige Berliner Chic ausgedehnt auf knapp 63m2. Selbst meine eigene Terrasse gab es pünktlich zum Sommereinbruch dazu.
Kann ich bitte für immer bleiben?


ich wollte als Kind nie zum Zirkus - jetzt bin ich mittendrin
Der Kunde ist König, wer kennt diese Redewendung nicht? Nur habe ich mich jahrelang gefragt, wie das bei Hotels gehen soll. Wie soll sich ein Gebäude meinen Bedürfnissen anpassen? Denn manchmal mache ich Urlaub ich mit meiner Familie, immer häufiger reise ich auf Geschäftsreise alleine und dann will man ja auch manchmal etwas Romantisches zu Zweit oder so richtig was erleben.
The Circus hat das Problem anscheinend auch gesehen und sich einfach geteilt, 3 mal.
Es gibt ein Hostel, Hotel und eben die liebevoll und individuell gestalteten Apartments. Für jeden und von allem etwas.


Lage:
Als ich umgezogen bin, musste ich mir von Freunden und Familie ständig anhören, wieso es mich in die Eifel verschlagen hat. Ja, ich meide Großstädte. Zu laut, zu dreckig, zu viel los...da nehme ich lieber lange Fußmärsche auf mich, um von A nach B zu kommen.
Nicht so in diesem Fall.
Denn obwohl man zentral wohnt (die Apartments befinden sich zwischen Prenzlauer Berg und Mitte.) so herrscht eine gemütliche, entschleunigte Atmosphäre.
Die Apartments liegen in einer ruhigen Seitenstraße von der aus man zu Fuß schnell zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten kommt.


Zimmer | Apartment:
Eins meiner Highlights während des Aufenthalts war die Liebe zum Detail.
Gewohnt war ich -typisch Hotel- dass jedes Zimmer gleich gestaltet ist, vielleicht noch modern oder hochwertig, aber meistens doch eher minimalistisch.
Doch The Circus haben eine eigene Innenarchitektin, die sich in jedem Raum austobt und individuell gestaltet. Es gab so viele Details, die es zu entdecken gab. Und wenn ich schreiben würde, ich würde mehr Zeit brauchen, um diese zu entdecken, würde ich Lügen. Denn ein weiteres Highlight, das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel, alle Zimmer und Apartments sind im ständig Wandel und werden immer wieder neu dekoriert.

Wie bereits erwähnt, gibt es mehrere Apartments in einem Wohnkomplex, mit den Zimmervariationen 2-, 4-, 6- Personen. Diese sind modern, individuell und super gemütlich ausgestattet, mit allem was man sich vorstellen und eventuell während des Aufenthalts wünschen könnte.
So gibt es kostenloses WLAN, einen Concierge-Service, einen Zimmerservice, welcher auch alle Gerichte in die Wohnung bringt, einen Kühlschrank, ein IPAD, Wäscheservice, Parkhausservice und vieles mehr. Dazu eine absolut tolle Einrichtung. Geräumige Badezimmer mit großen Duschen, Badewannen, Fernseher und bequemen Betten.


mein kleines Berlin neben an:
Eine super Idee, wie ich finde. Denn Kurztrips, Geschäftsreisen oder "das erste Mal hier"-Trips, neigen oftmals dazu, nicht viel oder nicht das Richtige zu erleben.
Oft bin ich nach den Terminen bei den Agenturen entweder so müde, dass ich es nicht mehr weit aus dem Hotel schaffen würde oder ich war so eingespannt, dass ich mich nicht wirklich informieren konnte.
The Circus bietet eine kleine Entertainmentwelt an, die so ziemlich jeden Geschmack, Wunsch und jedes Genre abdeckt. Von der hauseigenen Brauerei bis hin zu Sightseeing-Angeboten der besonderen Art.
Und wer auf Museum steht und auf Baywatch, es gibt sogar ein David Hasselhoff Museum...oder Gang. Nur die Brusthaar-Fans muss ich leider enttäuschen.
Das haarige Toupet des menschengroßen Hasselhoff-Posters wurde leider entfernt....
Ein Tipp von mir:
Geht auf die Rooftop-Bar im Circus Hotel. Der Ausblick ist der Wahnsinn!


Fazit:
Kein anderes Hotel/ Hostel oder Apartment könnte wahrscheinlich so gut das pulsierende und aufregende Berlin konservieren und in vier Wänden wiedergeben. Die Kombination aus moderner Einrichtung, individueller Dekoration mit viel Liebe und Witz zum Detail, sowie die Gemütlichkeit, sind einfach nur traumhaft.
Der perfekte Ort zum Genießen, Erleben aber auch Arbeiten. Ganz gleich, ob man alleine unterwegs ist, zu 2, zu 4 oder neue Menschen kennen lernen will.
Die Apartments bieten mehr als genug Platz, eine eigene Küche, komfortable Bäder und funktionstüchtiges WLAN.
Für mich war die Zeit Circus Apartment wunderschön.

The Circus Apartments

Choriner Straße 84
10119 Berlin

* Vielen lieben Dank an das Circus Apartment für den angenehmen Aufenthalt!

what to wear - Berlin Fashion Week

94 comments // leave a comment
 


  * Vielen lieben Dank fette Qualle für die tollen Fotos!
* Fotos: by Frédéric Sapart


what I wear: Mantel Nobananas Mode | Culottes J.D.Y. | WoodenHeels from India | Clutch Bench | sunglasses Quay |

Es gibt 3 wichtige Termine im Jahr die man nicht verpassen darf: Weihnachten, Muttis Geburtstag und - die Fashion Week.
Ok, die gibt es zweimal im Jahr, aber lassen wir es mal so stehen.

Und die Berliner Fashion Week im Sommer lässt die Augen erwachsener Frauen leuchten. Es ist wie damals im Süßwarenladen. So viele schöne Dinge, man weiß nicht wo man zuerst hinschauen soll, will alles haben ... und irgendwie nimmt man doch nichts mit nach Hause.
Nun ist das Bonbon nicht in nerviges Plastik verpackt, sondern die Stoff-Verpackung selbst.

Jahr für Jahr fühle ich mich wie an meinem ersten Schultag.
Und Jahr für Jahr plagt mich nur eine Frage. WAS ZIEHE ICH AN?
Es ist schon witzig, dass uns Mode-Menschen, die wir täglich top gestylt mit Make up das on fleek ist, den modernsten Accessoires und Designer Schuhen rumlaufen, so in Panik geraten wegen 5 Tagen.
Aber Berlin Fashion Week bedeutet Ausnahmezustand.
Und das nicht nur in Berlin, sondern auch in meinem Kleiderschrank.

Und weil das alles noch nicht schwer genug ist, erhöhte auch noch das Wetter den Schwierigkeitsgrad. Von sibirischer Kälte bis sengender Hitze, alles war möglich.
Deswegen war für mich klar, mein Key-Piece wird ein Mantel.
Und was passt besser als einen auszuführen, von der Designerin die ich während meiner aller ersten Fashion Week kennen und lieben gelernt habe?
Es handelt sich um den Giant Mantel von Annette Görtz.



Der Mantel aus Leinenstoff ist ein absoluter Hingucker.
Und erfüllt alle Kriterien für einen gelungenen Fashion Week- (und natürlich auch Alltags) Look.
Ich liebe die Kombi aus casual und classy. Selten hatte ich ein Piece mit dem man weder Over- noch Underdressed ist und es je nach Event stylen kann. Egal ob elegant für den Abend, Businesstauglich zur Arbeit aber auch einfach schick durch den Tag. Und gleichzeitig bequem unterwegs ist.
Und ich LIEBE den Schriftzug-Print.

Den Mantel in dem tollen Grau-Ton findet ihr übrigens bei Nobananas Mode. Einem online Shop mit den aktuellsten Stücken der Top-Designer. Laufsteg-Mode zum Nachkaufen, ein Traum wird wahr.
Nun kann ich nicht nur die schönen Bonbons über den Catwalk schweben sehen, sondern mir meine Favoriten auch nachkaufen, im eigenen Kleiderschrank aufbewahren und vor allem- TRAGEN!
Egal ob Accessoires, Schuhe oder Bekleidung und durch den super schnellen Versand ist das neue Item ganz fix da und wartet nur, um ausgeführt zu werden.
Toll finde ich auch, dass der Shop schon auf der Startseite die Kundenreferenzen anzeigt, die durchweg positiv sind und auch ich kann euch den Shop nur wärmstens empfehlen.
Denn dort findet ihr alles, was ein modeinteressiertes, stilsicheres und experimentierfreudiges Herz begehrt. 

Wer die Stücke gerne vor Ort anprobieren und sich beraten lassen möchte, den Shop findet ihr:

Konviktstraße 39
79098 Freiburg
Deutschland

Oder eben ONLINE.

Und bei diesem Wetter wollt ihr vielleicht auch in ein einzigartiges Designerstück investieren. HIER habe ich rumgestöbert und ich trage DIESEN Mantel.
- advertorial - 

summer must haves

wie auf Wolken laufen:
Mich konnten Zehentreter nie begeistern. Gleichzeitig beneidete ich jeden, der an heißen Sommertagen luftig leicht untenrum unterwegs war. Vor allem wenn es nach der Uni direkt zu einer Grillparty geht oder nach einem Arbeitstag zu Freunden.
Es lag wahrscheinlich an den Billig-Dingern die das Tragen zur reinsten Tortur machen. Nicht so mit den FlipFlops von Mooloolabas. Überzeugt haben mich die Treter schon mit der Optik. Ein Schuh der aussieht, als würde man auf Gras laufen, der kann nur bequem sein. Und genau so ist es.
Dreimal dürft ihr raten welches Paar Schuhe nun immer als "Ersatzschuhe" in meiner Handtasche sind?
Praktisch, leicht und super wenn es mal doch warm und dennoch bequem werden soll.
Beauty-Lieblinge:
Fleißig zählen wir Flugmeilen, die unser Obst zu uns hinlegt.
Das Motto heutzutage lautet: der Apfel fährt nicht weit vom Stamm.
Local und frisch soll es sein.
Schade nur, dass Liebe immer noch nur durch den Magen geht.
Doch jetzt kann man ruhig etwas dicker auftragen. Denn local und frisch gibt es jetzt auch für das Gesicht.
Lacosmea baut die Inhaltsstoffe sogar im eigenen Garten an und stellt die Produkte frisch bei jedem Einkauf her. Mein absolutes Beauty-Highlight.

PLUS: Es gibt einen Rabatt-Code und es lohnt sich. Ihr bekommt 15% auf euren Einkauf mit diesem Code:  zyLsMsd1E
Bettgeflüster:
Ja, ja. Homeoffice ist bei mir aktuell nur ein Synonym für mein Bett.  Aber wer verübelt es einem bei den warmen Temperaturen? Andere zieht es an den Strand, ich bin dafür leider zu schlapp und verlasse nur ungern mein Bett. Wieso auch?
Weich, bequem, man muss sich nicht für den Alltag umziehen oder wieder Bettfertig machen und vor allem - seit heute auch "wetterfest". Neben Sommer- und Winterschuhen, sowie Sommer- und Winterkleidung habe ich nun auch Sommer- und Winterdecken.
Wer auch keine Lust mehr auf nächtliches schwitzen im Sommer hat, dem kann ich die Sommerdecke von Kauffmann nur empfehlen. Wieso? Das habe ich euch HIER erzählt.
ein Sommer mit modischem Happy-End:
Der Film in diesem Sommer ist mit Sicherheit "ein ganzes halbes Jahr" (wer es nicht gesehen hat - schaut es euch an, es lohnt sich). Was mir besonders gefallen hat war der wilde, experimentelle Mode-Geschmack der Lou Clark. Inspiriert von ihrem Style stehen auf meiner To-Do Liste in diesem Sommer neben "Farbe bekennen", bunte Blusen in extravaganten Cuts und Mustern. Umso mehr habe ich mich über die blaue Schmetterling-Bluse gefreut.
Ich gehe diesen Sommer luftig leicht gekleidet und vor allem stylisch. Wem meine Key-Pieces gefallen darf auch gerne mal HIER rumstöbern. Witt Weiden bietet nämlich mehr als genug, um unseren Kleiderschrank so richtig sommertauglich zu machen.