Amely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandAmely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandH2 Oh happy day | 4 Rezeptideen für Infused Wasser
Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.
Keep cool and stay hydrated
Das warme Wetter lässt mich gerade so richtig aus dem viel zu langen Winterschlaf erwachen und ich bin (für meine Verhältnisse) fast schon zu aktiv.
Irgendwie habe ich gerade jetzt Lust raus zu gehen, was zu unternehmen und  zu erleben. Egal ob mit Freunden, shoppen durch die Stadt oder den Tag so richtig motiviert in der Uni durchzupowern.
Zugegeben, an sich bin ich kein Sommer-Liebhaber. Denn hier in Deutschland scheint es nur Herbst und Sommer zu geben.
Entweder man ist betrübt, weil es seit Wochen regnet und unangenehm, grau und kalt ist oder die Temperatur klettert gefühlt binnen Sekunden auf 30° und man quält sich durch den Tag.
Aktuell gibt mein Kleiderschrank nur Extreme her. Was brauche ich heute für den Tag? Einen Bikini oder doch die gefütterte Winterjacke?
Doch am schlimmsten waren für mich immer die plagenden Kopfschmerzen, die mich jedes Mal begleiteten, während meine Freunde im Park grillten oder die Stadt erkundeten.

Nun habe ich festgestellt, dass Wasser trinken (so simple wie es klingt) tatsächlich hilft.
Ich bin meine Kopfschmerzen los geworden und bin an sich auch viel fitter. Endlich macht der Sommer Spaß und lähmt mich und meine Kreativität nicht mehr.
Doch nun bahnte sich das nächste Problem an. Liter Wasser trinken, damit wurde ich fertig – aber diese 2 Liter durch die Gegend schleppen war wieder eine neue Herausforderung.
Doch auch da habe ich eine tolle Idee für euch.
Die Meisten von euch haben wahrscheinlich eine Glasflasche. An sich eine gute Idee, doch ist die unnötig schwer und man läuft ständig Gefahr, dass sie doch nicht ungünstigerweise zerbricht.
Amely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandAmely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandAmely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandAmely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandIch empfehle euch da die „Oh happy Day“ Trinkflasche von Emsa.
Die Flasche hat ein zuckersüßes, farbenfrohes Design. Sieht unfassbar hochwertig aus, aufgrund der Glasoptik.
Da es sich hierbei aber nicht um eine Glasflasche handelt, ist die Trinkflasche erstaunlich leicht und zugleich bruchfest.
So schleppt ihr nicht unnötig Gewicht rum und könnt euch immer und überall gesund trinken.
In die Trinkflasche passen 0,7 Liter rein und sie ist absolut dicht und sicher, auch bei kohlensäurehaltigen Getränken.

Mir persönlich gefällt der Schraubverschluss und die Weithalsöffnung – super praktisches Befüllen und Reinigen.
Ihr habt nämlich einen praktischen Henkel, um die Flasche zu befestigen/tragen, könnt diesen aber auch problemlos abschrauben und aus der kleineren Öffnung trinken.
Und wer Bedenken hat, den kann ich direkt beruhigen.
Der Tritankörper ist absolut unbedenklich, leicht, robust und ohne Beschichtung. Kann also mit jeder Glasflasche mithalten…
Wobei – ich sehe die Flasche eben durch das geringe Gewicht deutlich im Vorteil.
Zusätzlich ist die Trinkflasche spülmaschienenfest. Danke!

Also ich bin verliebt, vor allem in das moderne Design.
Wenn ihr die „Oh happy Day“ Trinkflasche auch wollt, dann schaut HIER nach.

Natürlich gibt es auch noch weitere Trinkflaschen (nicht nur in Glasoptik), schaut euch doch gerne mal selber um und zwar HIER.
Mein kleiner Geheimtipp ist zum Beispiel die Squeeze Sport Trinkflasche, die so weich ist, dass ihr sie (wie der Name schon sagt) drücken könnt.
Super innovative Idee.

Emsa bieten noch viele weitere Produkte, die euer Zuhause schön machen und euch mobil.
Von Produkten für euren Garten oder Balkon bis zu Lunchboxen findet ihr alles was euer Interior-Herz begehrt.
Amely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in DeutschlandAmely Rose Citytrip Köln CGN trinkflasche Emsa Hitzewelle Sommer in Deutschlandlass uns ein Trinkspiel spielen
„Drink all day, pee everytime.“ Die wohl weniger spaßige Seite, wenn man einen gesunden Lebensstil versucht auszuleben.
Nichtsdestotrotz möchte ich euch gerade während der aktuell sommerlichen Temperaturen an die „2 Liter täglich“-Empfehlung erinnert.
Und seien wir mal ehrlich, auch ich kann auf die romantischen, langen Spaziergänge Nachts….zum Klo, verzichten.
Aber als kleine Extra-Motivation habe ich heute gleich 4 super einfache Rezeptideen für Infused Water, um euch das Wasser (Achtung Wortwitz) schmackhaft zu machen.
Schmeckt lecker, beinhaltet wenige Zutaten, die ihr wahrscheinlich schon habt und euer Körper profitiert davon.

Rezept I – Fettverbrennungs-Wunder
Das Power-Duo aus Wassermelone und Rosmarin wirkt gleich dreifach. Mit diesem Drink kurbelt ihr eure Fettverbrennung an,

die Wassermelone stockt euren Feuchtigkeitsspeicher auf und Rosmarin stärkt zusätzlich euer Gedächtnis.

Für 2 Liter braucht ihr:

  • 250g geschnittene Wassermelone
  • 2 große Rosmarinzweige
  • Eiswürfel
  • Wasser

Rezept II – für den Beeren-Durst
Wenn es um einen gesunden Lebensstil geht, da ist Superfood nicht weit!
Die Blaubeere schützt unter anderem vor Herz-Kreuslauf-Krankheiten und schmeckt einfach nur lecker.
Zitronen helfen euch bei eurer Strandfigur, denn sie hemmen den Hunger und regen die Verdauung an. Minze hingegen, kurbelt zusätzlich die Fettverbrennung an und gleichzeitig euer Energielevel. Perfekt!

Für 2 Liter braucht ihr:

  • 1 Zitrone in feinen Scheiben
  • 100g (gefrorene) Blaubeeren
  • 10 Minzblätter
  • Eiswürfel
  • Wasser

Rezept III – der Klassiker
Der Detox-Drink schlechthin und Klassiker unter den Infused Getränken.
Das Vitamin-Kraftpaket wirkt entzündungshemmend und ist zusätzlich ein wahrer Immun-Booster.

Für 2 Liter braucht ihr:

  • 1/2 Zitrone in feinen Scheiben
  • 1/4 Gurke in feinen Scheiben
  • Eiswürfel
  • Wasser

Rezept IV – jetzt wird’s exotisch
Ingwer und Mango, nicht direkt die Kombi, auf die ich kommen würde, aber dennoch ein unerwartet leckeres Zusammenspiel.
Mango regt den Stoffwechsel und die Verdauung an und das Ingwer gut für den Körper ist, wissen wir spätestens seit der letzten Erkältung.

Für 2 Liter braucht ihr:

  • 1 geschältes (ca. 3cm langes) Stück Ingwer
  • 100g gefrorene Mango Würfel
  • Eiswürfel
  • Wasser

Na? Konnte ich euch das Wasser-Trinken schmackhaft machen?
Probiert doch den ein oder anderen Drink aus und – please stay hydrated.

*danke an Emsa für die tollen Produkte
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amely rose, fashionblogger in a classy maxidress in berlin - bw fashion editorial and photoshooting - statue Sehnsucht – mein treuer Freund und Weggefährte Desire – wie schön es auf englisch klingt.
So leicht und poetisch, ein wenig melancholisch und doch so voller Leidenschaft. Wer von „desire“ spricht, scheint gefühlt das ganze Leben gesehen zu haben – hundert Leben gelebt – ein Weltenbummler, der sich nirgends zu Hause fühlt und doch so viel zu erzählen hat. Wer von „desire“ spricht, hat überall Freunde und isst die exotischsten Speisen, hat braungebrannte Haut und Salz in den Haaren. Wer von „desire“ spricht sitzt in seinem Schaukelstuhl auf der Veranda und weckt Fernweh in den Herzen seiner unzähligen Enkelkinder.

Doch ich habe Sehnsucht.
Mich holt die kalte Realität ein. Deutschland – das Land der Dichter und Denker und niemand fand ein besseres Wort für dieses Gefühl? Eine Sucht?
Und ich habe sie, diese Sehnsucht – und daran ist nichts leicht oder poetisch.
Ich träume davon, hundert Leben gelebt zu haben, doch koste ich dieses eine nicht mal ansatzweise aus. Es fühlt sich an, wie auf der Stelle laufen. Die Jahre ziehen vorbei und obwohl man rastlos taumelt, scheint man sich doch nicht bewegt oder gar entwickelt zu haben. Alles wird auf „später“ verschoben.

„Ach, das?- Das ist nur ein Übergangsjob – Ach, eigentlich ist es nicht der beste Studiengang, den man sich wünschen kann, aber es sind doch nur 3 Jahre.“ Und plötzlich merken wir, dass wir uns durch quälen, immer wieder das Beste verlangen und doch nur das Mittelmaß geben. Wir lassen die Jahre vorbeiziehen und doch wollen wir uns marschieren sehen. Selbstsicher und stetigen Schrittes Richtung TRAUM.
Aber ist nicht der Weg das Ziel? Und bestimmt die Art wie wir ihn gehen, seine Qualität? Ist unser Weg weniger wertvoll, wenn wir taumeln oder stehen bleiben um die Blumen am Wegesrand zu bestaunen? Können wir überhaupt noch genießen, ohne Reue etwas verpasst zu haben und diesem Gefühl „vielleicht etwas zu verpassen“ ständig hinterherhecheln?
Ist es das Überangebot an allem, was uns stocken lässt? Das Besser und Schöner der Andere das mit unserem eigenen Glück ständig konkurriert?
amely rose, fashionblogger in a classy maxidress in berlin - bw fashion editorial and photoshooting - statue amely rose, fashionblogger in a classy maxidress in berlin - bw fashion editorial and photoshooting - statue Nun muss man nicht mehr aktiv einen Partner suchen und freut sich über diese Eroberung – und wenn wir schon von der Couch aus Kilometerweit nach rechts wischen, können wir auch gleich sitzen bleiben. Fiese Screenshots machen von dummen Anmachsprüchen, aber selber nicht den Mut haben, um den süßen Typen in der Bahn anzusprechen.
Ist es das unterbewusste Gefühl, dass jeden Moment etwas Besseres um die Ecke kommen kann und das dieses „Bessere“ UNS auffordert? Lässt es uns so sehr zögern, dass wir gar nicht mehr weiter gehen, sondern warten, was um die Ecke kommt? Uns dann nicht mal mit dem zufriedengeben, was unseren Weg kreuzt, denn vielleicht kommt gleich etwas noch besseres. Oder meiden wir einfach die Verpflichtung indem wir uns niemals binden? Das „Young, wild and free“ ist das „alt, einsam und bedürftig“ von morgen.
Und wer zum Teufel sagt mir was „das Bessere“ ist? Denn scheinbar überall und zu jeder Zeit habe ich diese Sehnsucht danach.
Klar, hier fühle ich mich nicht wirklich wohl, aber fühle ich mich woanders wohler?
Und wo ist „woanders“? Wo ist das Gras grüner und kann ich es von der Couch aus sehen, um zu entscheiden, ob ich mich wirklich auf den Weg machen will?

Diese Sehnsucht treibt mich an – treibt mich Richtung Wahnsinn, mit jedem Windstoß spüre ich es in mein Ohr seufzen „mach was aus deinem Leben – mach was Bedeutendes – was dich gleichzeitig glücklich macht“.
Diese Sehnsucht jagt, schneller und schneller. Raubt mir den Schlaf und vergiftet meine Gedanken. Sie ist ein verräterischer Weggefährte, der dir mit jeder Sekunde die innere Uhr vor Augen hält und dich doch um wertvolle Zeit betrügt.
Ich laufe, haste und doch – doch habe ich das Gefühl zu stehen! Und zu warten.

Während also mein inneres um sein Leben rennt – nach dem Sinn seines Lebens.
Währenddessen warte ich, ob etwas Besseres um die Ecke kommt.
Und nun verrate mir, wie soll das funktionieren, wenn ein Teil von mir kopflos hastet und der Andere naiv wartet?
amely rose, fashionblogger in a classy maxidress in berlin - bw fashion editorial and photoshooting - statue amely rose, fashionblogger in a classy maxidress in berlin - bw fashion editorial and photoshooting - statue

Und nun verstehe ich es. Sehnsucht ist eine Sucht, sie vergiftet unser Herz und trübt unsere Gedanken, wenn wir zu viel von ihr kosten. Doch gleichzeitig treibt sie mich an. Sie ist ein willkommener Freund, mit dem ich lachen und weinen kann, der mir einen guten Ratschlag gibt und diesen vielleicht doch zu derb verpackt. Einen Ratschlag, den ich oftmals zu spät verstehe und doch genau rechtzeitig.
Und auch wenn ich mir oft wünsche, dass dieser Freund endlich geht, mich endlich aufhört zu belasten und meine Brust schwer atmen lässt. So freue ich mich jedes Mal, wenn er mich an die Hand nimmt und zeigt, dass sich Sehnsucht lohnt. Dass ihr zu folgen sich lohnt, denn – auch wenn es nicht immer leicht ist, stehen zu bleiben, sein Glück in fremde Hände legend zu warten, ob was Besseres kommt – bringt dich nicht näher an dein Ziel.

Ich habe ein anderes Wort für Sehnsucht – ein guter, treuer Freund. Ein Teil von mir, der nur das Beste will. Der mich antreibt und nicht jagt, doch das musste ich erst verstehen.
Ich umarme dich, mein treuer Freund und Weggefährte.

(Danke an meine Oma, für ihre Inspiration und ständiges Anhören solcher Gedanken).
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Amely Rose german fashionblogger in Bonn between the cherryblossom – fashioneditorial – spring outfit - kirschblüten altstadtAmely Rose german fashionblogger in Bonn between the cherryblossom – fashioneditorial – spring outfit - kirschblüten altstadtAll Blogs post the same…

Folge mir gerne auf Instagram und Youtube.
Gut, dass ich kein Blogger bin.
Gut, ich habe einen Blog – und Instagram. Und ja, ich erwähne es wahrscheinlich ein- zweimal – in jedem Gespräch.
Vielleicht wähle ich im Restaurant hauptsächlich das instagrammable food aus und ok,
ich habe hin und wieder was an der Tischdeko verrückt, damit der Bildaufbau stimmt.
Gut…ich habe oft genug den kompletten Tisch verrückt – in ein anderes Restaurant – am Ende der Stadt – in dem die Wandfarbe zur Tischdecke gepasst hat. Und jaaaa, vielleicht habe ich hin und wieder auch mein eigenes Food mitgebracht – ungenießbar aber optisch ansprechend.
Denn seien wir mal ehrlich, bei einem zerfallenen und vor Fett triefendem Döner – das Auge DISST eben mit. DAMIT kriege ich definitiv keine 1k likes!

Aber um das mal klar zu stellen, You Only Live Online.
Ich lebe so online, dass mein letztes Instagram-Pic ähnlicher den 2347928347298 anderen #fashionistas und #influencern ist, als meinem eigenen Spiegelbild. Ich lebe so online, dass ich zweimal auf den bezaubernden Pulli meiner Sitznachbarin in der Bahn drücke und auf die aufpoppenden Tags warte, um ihn direkt nachzukaufen.
Ich lebe so online, dass sich langsam eine zweite Stimme in meinem Kopf abspaltet, die mich selbst ätzend verbessert mit „das spricht man bal-en-si-AA-guh (Balenciaga) aus“.
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Ich bin so online, dass ich ausnahmslos jede Diskussion für mich gewinne mit dem Totschlagargument „ich habe es im Internet gesehen, es muss wahr sein.“ Ich bin so online, dass ich empört und zugleich enttäuscht bin, wenn ich jemanden zum ersten Mal im #reallife kennen lerne und er tatsächlich aussieht, wie auf seinem Profilbild.
Ich bin so online, dass ich Kinder über alles liebe – aber sie bedenkenlos beiseite schubse, wenn sie in meinem Bildausschnitt lümmeln. Ich bin so online, dass ich erst dann wirklich gehaltvolles von mir gebe, wenn ich es vorher mit #realtalk ankündige. Ich bin so online, dass ich mit stolz die Farbe meiner Generation Millennium trage. Es ist Millennium-Pink und wenn du das nicht wusstest – man reiche mir die Tür, ich möchte gehen. Oder in meiner Zeit – das „X“ in der rechten Ecke.
Ich bin so online, dass ich mich sogar vor Abmahnwellen fürchte, obwohl ich freiwillig und unbezahlt zur laufenden Litfaßsäule und kostenlosen Werbetafel werde #notsponsored.
Ich bin so Facebook, dass ich 3K Freunde habe und meinen Geburtstag doch nur zuzweit verbringe. Ich und die ätzende Stimme, die das Eis mit: „das spricht man LOO-i VWEE-ton (Louis Vuitton) aus“; versucht zu brechen. Ich bin so online, ich habe (k)ein #restingbitchface , denn ich habe Emoticons.
Das Einzige, was ich an der Realität bewundere, ist einzig und allein die hohe Auflösung und die Farbtiefe. Geile Grafikkarte Universum, muss man dir lassen. Ob Instagram da demnächst noch ein Upgrade bekommt? Ich bin so Snapchat, dass ich manchmal wach werde und panisch meine Hundeohren suche. Und ich bin so online, dass ich meine Laptop-Cam nicht abklebe. Ich brauche halt die große Bühne und das Publikum – auch wenn eben nur der FBI-Mitarbeiter zuschaut.

 

All Blogs post the same stuff – Himmel bin ich froh, dass ich da anders bin.
Deswegen gibt es heute wundervolle Bilder vor Kirschblumen.
Und Leute, war das anstrengend, all die anderen Blogger da raus zu photoshoppen!
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